1. tz
  2. Stars

Birgit Schrowange klagt über „Heiratsstrafe“ - und lässt ihren Hochzeitstermin platzen

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Birgit Schrowange und Frank Spothelfer hätten eigentlich bald heiraten sollen.
Birgit Schrowange und Frank Spothelfer hätten eigentlich bald heiraten sollen. © dpa / Henning Kaiser

Eigentlich wollte Birgit Schrowange ihrem Verlobten noch im Herbst das Ja-wort geben , doch mit einer „Heiratsstrafe“ hat sie offensichtlich nicht gerechnet.

Birgit Schrowange scheint gerade nochmal so richtig aufzublühen: Nicht nur, dass die 62-Jährige mittlerweile souverän zu ihrer ergrauten, aber deshalb nicht weniger eleganten Frisur steht und dafür als Vorbild gefeiert wird, auch ihre neue Liebe zu dem Unternehmer Frank Spothelfer lässt sie förmlich von innen heraus strahlen. 

Doch plötzlich scheint eine Wolke an dem sonst so schön blauen Himmel aufgezogen zu sein, denn die Moderatorin spricht plötzlich von einer „Heiratsstrafe“, die ihre geplante Hochzeit zu gefährden droht. 

Birgit Schrowange verliebt in Frank Spothelfer - Hochzeit geplant

Angefangen hat zumindest alles vielversprechend: Nach zehn Jahren Single-Dasein lernte Birgit ihren Frank kennen; im April 2019 folgte die Verlobung. Eigentlich hätten noch 2020 die Hochzeitsglocken läuten sollen - die zukünftige Braut allerdings möchte es nun bewusst langsam angehen lassen.

„Mit der Heirat lassen wir uns Zeit“, erklärt eine ganz entspanne Birgit im Interview mit der „Bunten“ und scherzt: „Es sei denn, ich würde noch schwanger werden und ich müsste heiraten, dann würde ich Gas geben.“

Birgit Schrowange möchte sich bei ihrer geplanten Hochzeit nicht „unter Druck“ setzen lassen

So ist es nun aber die erste Hochzeit für die einstige Moderatorin des RTL-Magazins „Extra“ und „da möchte ich wirklich total die Muse haben und das alles so gestalten, wie ich es mir vorstelle und das ganz in Ruhe angehen“, wie die 62-Jährige erklärt. 

Schließlich sei die Hochzeit „nur für uns“, weshalb man sich keinesfalls „unter Druck setzen“ lassen wolle - das scheint sowohl in zeitlicher als auch finanzieller Hinsicht gelten.

Vor der Traumhochzeit mit Frank Spothelfer: Birgit Schrowange spricht von „Heiratsstrafe“

Denn wie Birgit nun - die Hochzeitsplanung erschwerend - feststellen musste, gelten in der Schweiz ganz andere Regelungen von staatlicher Seite. Wie die Bunte weiter ausführt, kann es nämlich sein, dass verheiratete Paare unter Umständen steuerlich schlechter gestellt seien als unverheiratete. Für Birgit Schrowange ist das eine „Heiratsstrafe“, die ihr so gar nicht in den Kram passt: „Bei so viel höheren Steuern hört bei mir die Romantik auf“, wird die Moderatorin zitiert. 

Ganz aufzuhören scheint die Romantik trotz allem dann aber Gott sei Dank doch nicht, denn wie es weiter heißt, solle die Hochzeit nun erstmal verschoben werden, bis Frank nicht mehr arbeite - und so hat Birgit ja dann auch gleich noch genügend Zeit, besagte Muse zu finden. 

Zuletzt hat Birgit Schrowange außerdem erklärt, was wichtig ist bei der Liebe im Alter.

Liebevoll verabschiedet wurde sie auch nach ihrer letzten „Extra“-Sendung.

Birgit Schrowange: Das macht die langjährige RTL-Moderatorin heute. (lros)

Auch interessant

Kommentare