Pokerturnier in Tschechien

Boris Becker pokerte um Millionen - Das sind die Gründe

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Boris Becker pokert in Tschechien für den guten Zweck.

Der Chef des deutschen Tennis, Boris Becker, nimmt an einem Pokerturnier in Tschechien teil. Der Wettbewerb dient dem guten Zweck, das Startgeld zahlte Becker indes nicht alleine.

Rozvadov - Tennislegende Boris Becker (49) ist beim Pokerturnier in Tschechien gescheitert. Die Teilnehmer pokern dort für einen guten Zweck, allerdings hatte sich der passionierte Pokerspieler durchaus Hoffnungen auf den Gewinn des mit vier Millionen Euro dotierten Turniers gemacht. Das Startgeld in Höhe von 111 111 Euro gehe an die Nichtregierungsorganisation One Drop, die sich nach eigenen Angaben für eine sichere Trinkwasserversorgung in Krisengebieten einsetzt. Das Gesamtpreisgeld für alle Gewinner liegt den Angaben zufolge bei mindestens zehn Millionen Euro.

Becker zahlt einen Bruchteil des Einsatzes

Der Einsatz Beckers werde von einem Sponsor getragen, erklärte die Kasino-Sprecherin. Seit August ist Becker beim Dachverband DTB neuer Chef des deutschen Herren-Tennis. Er gilt als passionierter Poker-Spieler.

Das Event in Rozvadov (Rosshaupt) ist Teil der „World Series of Poker Europe“. Die Stadt unmittelbar an der Grenze zu Bayern verfügt über mehrere Kasinos und den wahrscheinlich größten Pokerraum in Europa. Sie gilt deshalb auch als das tschechische Las Vegas.

dpa

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