Der Anwalt der Sängerin bestätigt

Britney Spears in geistig schlechtem Zustand: „Sie kann keine eigenen Entscheidungen treffen!“

Sängerin und Popstar Britney Spears ist laut ihres Anwalts, in keinem guten geistigen Zustand. Die 38-Jährige möchte erstmal nicht mehr auf zurück auf die Bühne.

  • Britney Spears muss weiter unter die Vormundschaft ihres Vaters
  • Ihr Vermögen bezieht sich auf über 200 Millionen Dollar
  • Ein neuer Gerichtstermin findet Anfang November statt

Update vom 12. November, 14:45 Uhr: Der nächste Gerichtstermin rund um die Vormundschaft von Britney Spears stand am Dienstag, den 10. November an. Die Sängerin war selbst nicht vor Ort - doch ihr Anwalt übermittelte ihr keine gute Nachricht, auf die Britney so sehr gehofft hatte. Ihr Vater Jamie Spears wird weiterhin die Vormundschaft übernehmen. Laut ntv bestätigt ihr Anwalt: „Meine Klientin hat mir mitgeteilt, dass sie Angst vor ihrem Vater hat. Sie wird nicht mehr auftreten, wenn ihr Vater für ihre Karriere verantwortlich ist.“ Britney sei mit ihrem Vater auf keiner beruflichen Wellenlänge - sie könne nicht mit ihm arbeiten. Wenn die 38-Jährige nicht mehr auftreten will, solange ihr Vater die Vormund übernimmt, wäre es für ihre Millionen Fans eine traurige Tatsache.

Britney Spears befindet sich laut ihres Anwalts in keinem guten Zustand

Erstmeldung vom 09. Oktober, 09:20 Uhr: Los Angeles - Mit ihren Hits „Lucky“, „Baby One More Time“ und „Toxic“ zählt Britney Spears zu den absoluten Weltstars. Ihre Songs brachten ihr mehrere Millionen Dollar ein - an dem auch weitaus andere Leute in ihrem Umfeld beteiligt sein wollen. Die Vormundschaft rund um ihre Person und um ihr Vermögen, ist bis heute auch reines Chaos. Im Jahr 2008 musste die Sängerin unter die Vormundschaft ihres Vaters - bis heute.

Der Anwalt der Sängerin erklärt, dass die 38-Jährige kaum mehr Rechte hätte als eines Koma-Patienten, was sich durch die Vormundschaft so darstellt, berichtet TMZ.de. Harte Worte für Britney und ein harter Vergleich! Ihr Vater, Jamie Spears, soll bis einschließlich 1. Februar 2021 ihr Vormund bleiben - doch die Sängerin sträubt sich dagegen, hätte lieber eine enge Vertraute, Jodi Montgomery an ihrer Seite. Laut ihres Anwalts möchte Britney auch vorerst nicht mehr die Bühne betreten - ein großes musikalisches Comeback bleibst erstmal aus. Wichtiger ist es ihr, ihr Vermögen zusammenzubehalten. Der Anwalt ihres Vaters, Andrew Wallet sollte ihn bei der Verwaltung ihres Vermögens unterstützen - auch das möchte Britney nicht mehr, er ist ihr „absolut ungeeignet“. Das Kosten des Anwalts seien ihr ebenfalls zu hoch. Sein Jahresgehalt bezieht sich auf eine halbe Million Dollar.

Der Prozess um Britney Spears geht in die nächste Runde

Ihr Anwalt berichtet ebenfalls, dass Britney nicht in der Verfassung sei Entscheidungen zu treffen und wichtige Unterlagen zu unterschreiben. Für ihre Fans kaum nachvollziehbar, sie sind der festen Überzeugung, dass es ihrem Idol gut geht. Lässt ihre 26,5 Millionen Follower an ihrem 20-jährigem Hit-Jubiläum teilhaben und feiert mit ihnen. Laut ihrer fröhlichen Instagram-Posts könnte man das auch meinen, schließlich zeigt sie sich tanzend und regelmäßig mit Freund Sam Asghari. Doch wie es ihr wirklich geht, bleibt vorerst das Geheimnis der Sängerin. Wer sich nun um das Vermögen des Superstars kümmern darf und wer Britney weiterhin zur Seite steht, entscheidet sich beim nächsten Gerichtsprozess am 10. November.

Rubriklistenbild: © Chris Pizzello/dpa

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