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Fans lästern über neue Einnahmequelle der Geissens - „Traurig, dass sie nie genug Geld bekommen“

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Von: Julia Volkenand

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Carmen und Robert Geiss
Die Geissens wollen ein neues Projekt starten. © Georg Wendt

Carmen und Robert Geiss starten ein neues Projekt. Darüber können sich aber nicht alle Fans freuen.

Monaco - Egal, was Carmen (56) und Robert Geiss (57) anfassen, es wird darüber im Netz diskutiert. Auch die neueste Einnahmequelle des Paares sorgt auf Instagram für ordentlich Gesprächsstoff. Denn die Geissens bringen ein neues Kochbuch heraus. Und das wird in den Sozialen Netzwerken ordentlich beworben. Damit hat sicher keiner ihrer Fans gerechnet. Inspiriert von ihrer Liebe zur Hausmannskost wollen die Millionäre ihre Leibspeisen also mit der Welt teilen. Kein Wunder also, dass in „Kochen mit den Geissens – unsere 60 Lieblingsrezepte“ nicht nur ausgeklügelte exotische Gerichte, sondern auch viel bodenständige Küche vertreten ist. Vor allem Carmens Nudelsalat soll ihnen besonders schmecken.

Schon ab dem 23. November soll man das Buch kaufen können, verrät Robert auf Instagram. Auch Carmen fühle sich sehr inspiriert von ihrem Werk, schwärmt sie auf der Plattform. Für viele ihrer Fans ist das Geissens-Kochbuch schon jetzt ein Must-Have.

Fans stehen Kochbuch der Geissens skeptisch gegenüber

„Bin mal gespannt. Sind bestimmt paar Schiffgerichte mit dabei“, freut sich ein User. „Hab es schon bestellt“, kann es ein anderer kaum erwarten. Eine dritte Kommentatorin schließt sich an: „Vorbestellt und bezahlt, mal sehen wann es kommt.“

Nicht jedem scheint das Projekt so recht geheuer zu sein. Auch viele spöttische Kommentare finden sich unter Carmens Post. Ein Instagram-User schreibt: „Ein Kochbuch von jemandem, der immer und bei jeder Gelegenheit Essen geht“, eine weitere stichelt „Ein Kochbuch von einer Familie, die sich ständig bekochen lässt.“ Manche Fans wollen es gar nicht glauben und schreiben „Ein Kochbuch vom Beachclub?“

Einige Kommentatoren werfen den Geissens sogar Geldgier vor und hinterlassen Botschaften wie „Irgendwie traurig, dass sie scheinbar nie genug Geld bekommen.“

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