Steht die Ehe vor dem Aus?

Klares Anzeichen einer Trennung bei Charlène und Albert von Monaco? Sie schliefen in getrennten Betten

Charlène von Monaco und Fürst Albert leben seit Monaten getrennt. Albert in Monaco und seine Frau in Südafrika. Droht das Ende der Beziehung?

Johannesburg - Seit Monaten leben Fürst Albert von Monaco und seine Ehefrau Charlène getrennt. Der angebliche Grund: eine HNO-Infektion von Charlène, die es ihr unmöglich mache aus ihrer Heimat Südafrika nach Monaco zurückzukehren.

Ende August besuchte Fürst Albert mit den beiden gemeinsamen Kindern seine Frau für fünf Tage in Südafrika. Charlène veröffentliche nach dem Kurzurlaub ihrer Familie harmonisch wirkende Familienfotos, doch herrscht bei der Fürstenfamilie tatsächlich Friede, Freude, Eierkuchen?

Albert und Charlène von Monaco: Getrennte Betten, getrenntes Paar?

Anscheinend nicht. Denn wie die Bild aus dem Umfeld des Fürstenpaares erfahren haben will, schliefen Albert und Charléne nicht nur in getrennten Betten, sondern sogar in getrennten Suiten. Dabei hatte sich das Ehepaar wochenlang nicht gesehen, von Zweisamkeit ganz zu schweigen. Zwar soll das Fürstenpaar einige Safari-Touren unternommen haben. aber ansonsten soll sich Charlène nach Angaben der Bild hauptsächlich um die beiden Zwillinge Gabriella und Jacques gekümmert haben.

Die Gerüchteküche brodelt, dass Charlène gerne in Südafrika bleiben würde. Vertraute der Fürstin beschreiben Charlène gegenüber der Bild als gelöst und wohlauf. „Sie fühlte sich frei und freute sich, wieder viele alltägliche Dinge tun zu können, die sie in Monaco nicht machen kann, da sie ja dort immer Bedienstete um sich hat, die ihr jede Arbeit abnehmen.“ Kein Wunder also, dass viele eine Trennung des Fürstenpaares vermuten.

Fürst Albert hofft auf baldige Rückkehr seiner Frau Charlène

Fürst Albert hingegen gab Anfang September zu Protokoll, dass er nach seinem Besuch in Südafrika mit den gemeinsamen Kindern hoffnungsvoll sei, dass seine Frau bald zurückkehren werde. Die geplante Rückkehr von Charlène könnte allerdings erneut in weite Ferne rücken, nachdem sie nach einem Zusammenbruch in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. (jsch)

Rubriklistenbild: © Marco Bertorello/Imago

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