Nach vierstündiger Operation

Sorge um Fürstin Charlène von Monaco: Palast äußert sich zu ihrem Zustand

Viele Fans sorgen sich um Fürstin Charlène. Wegen ihrer HNO-Entzündung wurde sie vier Stunden unter Vollnarkose operiert. Der Palast gibt jetzt genaueres zu ihren Zustand bekannt.

Monaco – Mit ihrer Südafrika-Reise zu Beginn des Jahres unterstützte Charlène Lynette Grimaldi, Fürstin von Monaco, den Kampf gegen die Wilderei von Nashörnern. Nun sitzt sie allerdings schon seit mehreren Monaten in ihrer Heimat in Südafrika fest. „Ursprünglich sollte ich nur zehn bis zwölf Tage hier bleiben“, erklärte Charlène (43) gegenüber dem südafrikanischen Radiosender 702.

Fürstin Charlène von Monaco. (Archivfoto)

Eine komplizierte Infektion der Nasennebenhöhlen hielt sie bisher davon ab, sich in das nächste Flugzeug zu setzen und nach Hause zu ihrem Ehemann Fürst Albert II. (63) und ihren Zwillingen Gabriella und Jacques zu fliegen. Eine Flugreise sei durch ihren nicht ausreichend funktionierenden Ohrendruck unmöglich, so internationale Medienberichte. „Ich kann nicht über 3000 Meter fliegen, andernfalls werde ich ein Problem mit meinen Ohren bekommen“, hat die Fürstin im Juli dem Sender 702 mitgeteilt.

Statement des Fürstenpalasts: „Fürstin Charlène erholt sich“

Jetzt meldet sich das Fürstenhaus zu ihrem Gesundheitszustand. Eine vierstündige Operation von vergangenem Freitag sei gut verlaufen, erklärt ihr Mann Fürst Albert. „Fürstin Charlène erholt sich und wir denken voller Zärtlichkeit an sie“, heißt es in der Pressemitteilung. Albert und die Zwillinge werden die Fürstin noch während ihrer Erholungszeit in Südafrika besuchen kommen. Ob sie, wie geplant, dann Ende Oktober Südafrika verlassen könne, steht derzeit noch nicht fest.

Rubriklistenbild: © Eric Gaillard/dpa

Auch interessant

Kommentare