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Charlène verlässt Monaco: Fürst Albert verrät Geheimnis

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Von: Larissa Glunz

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Charlènes Rückkehr nach Monaco wurde sehnsüchtig erwartet, die Wiedersehensfreude hält jedoch nicht lange an. Sie hat ihre Wahlheimat schon wieder verlassen!

Monaco – Anfang November war Fürstin Charlène (43) zu ihrer Familie nach Europa zurückgekehrt, lange konnte sie die Zeit zu viert allerdings nicht genießen. Wie 24royal.de* berichtet, hat ihr Ehemann Fürst Albert II. (63) in seinem jüngsten Interview verraten, dass die 43-Jährige Monaco schon wieder den Rücken gekehrt hat.

Charlène verlässt Monaco: Fürst Albert verrät Geheimnis

Das Geständnis von Fürst Albert* dürfte nicht nur bei den Monegassen für erstaunte Gesichter sorgen. In Vorbereitung auf Monacos Nationalfeiertag vertraute Albert der Zeitschrift „Monaco-Matin“ an, wie es um die Gesundheit seiner Ehefrau steht. Der Palast hatte bereits kurz vorher publik gemacht, dass Charlène nicht an den Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag teilnehmen wird* und sich derzeit an einem geheimen Ort befindet. Albert hat nun überraschende Details zu ihrem Aufenthaltsort preisgegeben.

Weil sie sich noch nicht vollständig von ihrer Erkrankung erholt hat, hat Fürstin Charlène* offenbar Monaco verlassen: „Es geht ihr besser, aber sie braucht noch Ruhe und Frieden. Sie ist nicht im Fürstentum, aber wir werden sie sehr bald besuchen können. […] Es ist eine Erschöpfung, aber nicht nur eine körperliche, die man mit einer Ruhephase und Nachsorge behandeln kann.“ Wo genau Charlène ihren Genesungsprozess fortsetzt, möchte Albert „aus Diskretionsgründen“ nicht bekannt geben. Da die zweifache Mutter noch immer geschwächt zu sein scheint, dürfte sie sich für einen Erholungsort in der Nähe entschieden haben.

Fürstin Charlène von Monaco blickt zur Seite (Symbolbild).
Fürstin Charlène ist wenige Tage nach ihrer Heimkehr wieder aus Monaco abgereist (Symbolbild). © Valery Hache/dpa

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Charlène verlässt Monaco: Ihre Kinder leiden unter Trennungsschmerz

Während Charlènes monatelangem Südafrika-Aufenthalt* kümmerte sich Albert rührend um die gemeinsamen Zwillinge Jacques* (6) und Gabriella (6). Eine schwierige Zeit, die laut Albert nicht spurlos an den royalen Sprösslingen vorbeigegangen sei. Gegenüber „Monaco-Matin“ erklärte er, dass sie beiden unter der Abwesenheit ihrer Mutter gelitten hätten. Seine Verantwortung als Elternteil wollte Monacos Staatsoberhaupt deshalb nicht vernachlässigen: „Wenn eines der Elternteile aus medizinischen Gründen abwesend ist, muss der andere Elternteil da sein.“*24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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