Geht es ihr besser?

Charlène von Monaco: Neue Fotos geben Anlass zur Hoffnung

Fürstin Charlène von Monaco schaut ernst zur Seite (Symbolbild).
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Fürstin Charlène absolvierte ihren ersten offiziellen Auftritt seit ihrem Zusammenbruch im September (Symbolbild).

Für eine echte Herzensangelegenheit hat sich Charlène von Monaco in Südafrika zu einem wichtigen Termin begeben. Die Bilder, die dabei entstanden sind, geben Grund zur Hoffnung.

KwaZulu-Natal – Charlènes (43) Genesung in Südafrika scheint tatsächlich voranzuschreiten. Vor wenigen Tagen absolvierte die Fürstin ihren ersten offiziellen Auftritt seit ihrem Zusammenbruch Anfang September und setzte sich dabei für eine Sache ein, die ihr besonders am Herzen liegt.
24royal.de* zeigt hier die neuesten Fotos von Charlène von Monaco, die jetzt Grund zur Hoffnung geben.

Vor wenigen Tagen erst verkündete Fürst Albert II. (63) in einem Interview für die Radioshow „Rothen s‘flamme“, dass es Charlène besser gehe und sie „sehr bald“ nach Monaco zurückkehren werde. Sie selbst hatte zuvor mit einem neuen Instagram-Posting Schlagzeilen gemacht, auf dem sie zwar verändert wirkte, aber zumindest wieder ein Lächeln auf den Lippen hatte. Stehen die Zeichen nach über einem halben Jahr jetzt endlich auf Heimreise? Bevor die 43-Jährige Südafrika verlässt, möchte sie allerdings offensichtlich noch eine Angelegenheit klären, die ihr sehr am Herzen liegt.

Ihr erster offizieller Termin seit ihrem Zusammenbruch vor einigen Wochen führte sie deshalb zu dem Sohn des verstorbenen Zulu-Königs Goodwill Zwelithini (72, † 2021), den sie gut kannte und sehr schätzte. Nach dessen Tod waren laut Medienberichten Erbstreitigkeiten innerhalb der Familie ausgebrochen, die die Fürstin von Monaco gerne schlichten möchte. Dazu traf sie sich mit dem ältesten Sohn des Königs, Misuzulu kaZwelithini (47). Auf Instagram wurden Fotos des Meetings veröffentlicht, auf denen Charlène zwar ein wenig abgeschlagen, aber auch gelöster als noch vor ein paar Wochen erscheint. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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