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Charlène von Monaco nach Facelift „entstellt“? Böse Gerüchte um Klinikaufenthalt der Fürstin

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Von: Eva-Maria Moosmüller

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Laut Fürst Albert wird Charlène von Monaco aktuell im Ausland wegen Erschöpfung behandelt. Eine spanische Adelsexpertin führt allerdings andere Gründe für ihre Abwesenheit an.

Monaco – Die spanische Royal-Expertin Pilar Eyre heizt die Gerüchteküche um Charlène von Monaco (43) aktuell mächtig an. Angeblich soll sich die Fürstin fernab von Monaco aufhalten, weil sie sich vor der Öffentlichkeit verstecken wolle.

Charlène von Monaco nach Facelift „entstellt“? Böse Gerüchte um die Fürstin

Nachdem das Flugzeug aus Südafrika mit Fürstin Charlène an Bord in Monaco gelandet war, war die Wiedersehensfreude zunächst groß. Nach einer gefühlten Ewigkeit konnte die 43-Jährige endlich wieder ihren Ehemann Fürst Albert II. (63) und ihre siebenjährigen Zwillinge Jacques und Gabriella in den Armen halten.

Die Familien-Reunion schien geglückt, doch nur kurze Zeit später folgten die ernüchternden Nachrichten. Wie Albert verkündete, habe seine Ehefrau Monaco wieder verlassen, um sich in einer Einrichtung im Ausland wegen „körperlicher und seelischer Erschöpfung“ behandeln zu lassen. Freunde der Fürstin erklärten außerdem, wie schlecht es in Südafrika wirklich um sie gestanden habe – Charlène sei „fast gestorben“ und habe beinahe die Hälfte ihres Körpergewichtes verloren.

Charlène von Monaco trägt eine großen schwarzen Hut (Symbolbild).
Charlène von Monaco soll sich angeblich einer Schönheitsoperation unterzogen haben (Symbolbild). © Claude Paris/dpa

Eine spanische Adelsexpertin hat sich nun ebenfalls zur aktuellen Situation zu Wort gemeldet. Pilar Eyre will die wahren Gründe kennen, weswegen sich Fürstin Charlène derzeit nicht in Monaco aufhält.

Charlène von Monaco nach Facelift „entstellt“? Kontroverse Thesen von Pilar Eyre

Pilar Eyre behauptet in dem Magazin Lecturas, Charlène sei nach einer misslungen Beauty-OP „entstellt“ und verstecke sich deshalb vor der Öffentlichkeit. Der Eingriff, der nach Angaben von Eyre in Dubai durchgeführt worden sein soll, sei schiefgegangen und habe dazu geführt, dass die Fürstin Narben im Gesicht davongetragen hätte. Als Beleg für ihre Theorie führt die Adelsexpertin an, dass Charlène beim Wiedersehen mit ihrer Familie, nach ihrer Rückkehr aus Südafrika, als einzige eine Maske getragen habe. Die Tatsache, dass sie auch nicht bei der Geburtstagsfeier ihrer Kinder Jacques und Gabriella dabei war, könnte diese These unterstützen.

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Fürst Albert wollte aufkeimenden Behauptungen dieser Art eigentlich schon vor einiger Zeit den Wind aus den Segeln nehmen. Er hatte mitgeteilt, die aktuelle Behandlung seiner Ehefrau habe weder mit Krebs noch mit Covid oder plastischer Chirurgie zu tun. Pilar Eyre schenkte der Aussage des Regenten offensichtlich keinen Glauben und machte ihre Sicht der Dinge dennoch in der Presse publik. Ein Statement des Fürstenhauses steht bislang aus. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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