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Charlène von Monaco endlich daheim - Körpersprachen-Experte verrät: „Das trennt sie stark von der Familie“

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Von: Julia Volkenand

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Nach fast 10 Monaten ist Fürstin Charlène von Monaco endlich wieder zu Hause angekommen. Ein Körpersprachen-Experte verrät, was sich daraus lesen lässt.

München - Ganze zehn Monate lang saß Fürstin Charlène (43) wegen einer heftigen Hals-Nasen-Ohren-Infektion in Südafrika fest. Am Montag (8. November) durfte sie dann endlich zurück nach Monaco reisen und ihre Liebsten in die Arme schließen. Auf Facebook und Instagram veröffentlichte der Palast Fotos von der Familien-Zusammenführung.

Sascha Morgenstern, Experte für Körpersprache, analysierte auf bunte.de, was die Bilder über den seelischen Zustand der Fürstin und die Familiendynamik verraten.

Fürst Albert und die gemeinsamen Kinder begrüßen Prinzessin Charlène von Monaco nach ihrer Heimkehr.
Fürst Albert und die gemeinsamen Kinder begrüßen Prinzessin Charlène von Monaco nach ihrer Heimkehr. © Eric Mathon / Prinzenpalast

Körpersprachen-Experte über Familienfoto mit Charlène

Zunächst einmal zeige das Bild ganz klassisch eine nach langer Zeit wiedervereinte Familie. Solche Bilder würden häufig in Urlauben und bei offiziellen Anlässen gemacht. Darin stehen beide Eltern hinter ihren Sprösslingen, die Hände auf ihren Schultern. Hier beginnen erste Unterschiede zwischen Alberts und Charlènes Körpersprache deutlich zu werden.

Denn Fürst Albert wirkt sehr offiziell. Er stehe sehr gerade und bleibe in seiner Rolle als Fürst, die oft mehr Stärke als Gefühl bedeute. Dadurch wirke er etwas steif. Die Fürstin dagegen umarme ihren Sohn fest und strahle viel mehr Zuneigung aus. „Der Kleine wirkt schon etwas gequetscht in der Situation“, erläutert Morgenstern. Man könne nicht genau erkennen, ob der Kleine sich befreien wolle, oder die Situation genieße. „Mutterliebe kann für Kinder auch etwas erdrückend sein“, erklärte er.

Eigentlich sollte das Bild aber eine Einheit symbolisieren, die Unterschiede zwischen Albert und Charlène nicht im Mittelpunkt stehen. Die Fürstin umarmt ihren Mann, hat ihre Hand auf seine Schulter gelegt. Das könne einerseits eine große Nähe ausdrücken, aber auch, dass jemand Macht über den Umarmten demonstrieren wolle. Das jedoch könne Morgenstern in dem Bild nicht sehen, beteuert er.

Fürst Albert und die gemeinsamen Kinder begrüßen Prinzessin Charlène von Monaco nach ihrer Heimkehr.
Fürst Albert und die gemeinsamen Kinder begrüßen Prinzessin Charlène von Monaco nach ihrer Heimkehr. © Eric Mathon / Prinzenpalast

So wirkt Fürstin Charlène auf den Fotos aus Maroco

Besonders auffällig sei die Atemschutzmaske, die die Fürstin auf den Fotos aufhabe. „Das trennt sie sehr stark von der Familie“, erläutert der Experte weiter. Denn sie sei die Einzige, die einen Schutz trage. Warum sie die Maske trage, spiele für die Wahrnehmung keine Rolle.

Der Experte schließt mit der Einschätzung ab, dass durchaus noch Verbesserungen möglich seien in der öffentlichen Darstellung. Gerade wenn es darum gehe, Gerüchte um eine Ehekrise auszumerzen, könne die Familie noch an der einheitlichen Präsentation arbeiten. (jv)

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