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Flugverbot für Charlène von Monaco: Arzt spekuliert über mögliche Gründe - „Austreten von Hirnwasser“

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Von: Julia Hanigk

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Fürstin Charlene von Monaco beim 59. Filmfestival Monte Carlo 2019.
Fürstin Charlène von Monacos Gesundheitszustand bereitet der Öffentlichkeit Sorgen. (Archivbild) © Norbert Scanella/IMAGO

Charlène von Monaco residiert wegen ihrer HNO-Erkrankung noch immer in Südafrika. Ein Arzt erklärt mögliche Ursachen.

Monaco - Die Welt ist weiter in Sorge um Fürstin Charlène von Monaco. Eine Hals-Nasen-Ohren-Erkrankung zwingt die 43-Jährige bereits seit Januar dazu, in Johannesburg in Südafrika zu leben. Nicht nur mehrere OPs hat die Fürstin inzwischen hinter sich, auch die Schlagzeilen überschlugen sich mit Gerüchten aufgrund der räumlichen Trennung zu ihrer Familie in Monaco. Zuletzt zeigte sich die Fürstin auf Fotos deutlich gezeichnet von ihrer Krankheit.

Fürstin Charlène von Monaco: Arzt klärt auf

Der Landesvorsitzende des Berufsverbandes der HNO-Ärzte, Dr. Bernhard Junge-Hülsing, erklärte gegenüber Bunte.de nun Näheres zu möglichen Umständen: „Entzündungen der Nasennebenhöhlen gehören zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt.“ Die Angaben des Palastes sind aber sehr allgemein. Somit bleibt unklar, was der Fürstin genau fehlt. Eine mögliche Theorie des Arztes: „Nach Infektionen der Nasennebenhöhlen, die in der Regel bakteriell sind, kommt es in seltenen Fällen zu einer Abkapselung des Eiters in den Nasennebenhöhlen. Ganz selten kann eine solche Infektion dann auch einmal auf das Gehirn oder zum Beispiel auch die Augenhöhlen übergreifen.“

Gesundheitszustand von Charlène von Monaco

Eine mögliche Ursache für das Flugverbot könnten auch Komplikationen sein, die sich aus einer Operation der Nasennebenhöhlen ergeben haben, so Junge-Hülsing gegenüber Bunte.de. Dabei könne es zu „schweren Blutungen bei Verletzungen von großen, atypisch verlaufenden Arterien“ kommen, „Verletzung von Augenhöhlen mit Muskel – und Nervenverletzungen bis zur Erblindung eines Auges, und in der Verletzung der Schädelbasis mit dem Austreten von Hirnwasser“. Solange der Palast jedoch keine Details publik macht, kann über die wahren Gesundheitsprobleme von Charlène von Monaco nur spekuliert werden.

Aber auch grundsätzlich sei es gefährlich, bei einem akuten Infekt zu fliegen, wenn es um einen Druckausgleich ginge, schloss der Arzt. (jh)

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