Große Sorge nach Zusammenbruch

Charlène von Monaco ist „sehr schwach und zerbrechlich“ - Insiderin äußert sich nach Klinik-Schock

Große Sorge um Charlène: Die Fürstin wurde in Südafrika in ein Krankenhaus eingeliefert. Jetzt äußerte sich eine Quelle zu ihrem Zustand.

Update vom 4. September, 8.51 Uhr: Wie auf news24.com zu lesen ist, hat Fürstin Charlène die Klinik bereits wieder verlassen. Das große südafrikanische News-Portal zitiert dazu eine nicht namentlich genannte Quelle aus dem Umfeld der Fürstin. „Sie verbrachte eine Nacht im Krankenhaus, wo sie von Ärzten untersucht und dann entlassen wurde. Sie erholt sich jetzt umgeben von ihrer Familie.“ Damit sind allerdings nicht Fürst Albert II. und ihre Kinder gemeint - sie hatten Südafrika kürzlich schon wieder verlassen, dürften jetzt aber auch in großer Sorge sein.

„Sie ist derzeit sehr schwach und zerbrechlich von ihrer letzten Operation“, so die Quelle weiter. Charlène hatte sich kürzlich einer vierstündigen Operation unter Vollnarkose unterzogen.

Auch ihre Schwägerin äußerte sich. Chantell Wittstock zu Bild: „Die Fürstin blieb eine Nacht im Krankenhaus. Sie hatte starke Schmerzen. Die kürzliche HNO-Operation hat sie stark belastet. Charlènes Zustand macht uns allen große Sorgen.“

Charlène von Monaco: Schwägerin äußert sich

Update vom 3. September, 18.52 Uhr: Fürstin Charlène von Monaco soll in Südafrika einen Zusammenbruch an einer HNO-OP erlitten haben. Daraufhin wurde sie in ein Krankenhaus eingeliefert. Inzwischen ist die Fürstin wieder entlassen worden, wie ihre Schwägerin Chantell Wittstock am Abend bekannt gab. Gegenüber der Deutschen Presse-Agentur sagte sie: „Sie
wurde im Krankenwagen dorthin gebracht“, und betonte aber: „Es war kein Zusammenbruch. Die Heilung machte einfach nicht die Fortschritte, die sich die Ärzte erhofft hatten“.

„Sie befindet sich aktuell in einem stabilen Zustand“, sagte Wittstock. Am Abend erklärte sie: „Am Montag wird sie eine Nachfolgeuntersuchung bei ihrem Arzt haben.“ Ihr Plan, Ende Oktober zurück nach Monaco zu reisen, bleibe aber unverändert.

Charlène von Monaco: Zusammenbruch! Fürstin in Klinik eingeliefert - Schwägerin erklärt Hintergründe

Update vom 3.9., 15.46 Uhr: Inzwischen gibt es neue Hintergründe. Charlènes Schwägerin Chantell Wittstock hat sich in einer Mitteilung geäußert, die der Bild vorliegt. Demnach erlitt die Fürstin ihren Zusammenbruch aufgrund von Komplikationen einer schlimmen Ohr-Nasen- und Hals-Infektion, die sie sich im Mai zugezogen hatte.

Charlène von Monaco: Zusammenbruch! Fürstin offenbar in Krankenhaus eingeliefert

Unser Artikel vom 3.9., 12.21 Uhr: Durban - Fürstin Charlène von Monaco musste nach einem Zusammenbruch wohl in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Das berichtet news24.com, nach eigenen Angaben Südafrikas größte News-Webseite, am Freitagmorgen. Demnach ereignete sich der Vorfall bereits am Mittwoch (1.9.). Sie kam dem Bericht zufolge in das Netcare-Alberlito-Krankenhaus in Ballito, nördlich von Durban (Südafrika).

Fürstin Charlène von Monaco im Krankenhaus: Zustand wohl stabil

Der Palast habe gegenüber Netwerk24 eine offizielle Stellungnahme herausgegeben, heißt es in südafrikanischen Medien. Die Fürstin sei „plötzlich zusammengebrochen“, so das Fürstentum. Sie sollte sich am Freitag (3.9.) eigentlich weiteren medizinischen Behandlungen unterziehen. Den Berichten zufolge sei ihr Zustand „stabil“.

Vor einigen Tagen hatte Charlène Familienbesuch bekommen und einige Fotos mit Fürst Albert II. und ihren Kindern bei Instagram gepostet. „Ich bin so froh, dass ich meine Familie wieder bei mir habe“, schrieb Charlène am 25. August. Fürst Albert II. und die Zwillinge Gabriella und Jacques waren nach unter Vollnarkose erfolgten vierstündigen Operation zu Charlène nach Südafrika gereist. Inzwischen hat Charlènes Familie Südafrika wieder verlassen. Und das Familienglück wich nun neuen Sorgen um ihre Gesundheit.

Fürstin Charlène von Monaco: Angedachte Rückkehr verzögerte sich lange

Charlène war zu Jahresbeginn in das Land am Südzipfel Afrikas gereist, um den Kampf gegen die Nashorn-Wilderei zu unterstützen. Was zunächst wie ein Heimatbesuch in ihrem Geburtsland wirkte, entpuppte sich als monatelanger Daueraufenthalt. Örtlichen Medien berichtete sie, ein vor ihrer Reise durchgeführter kieferchirurgischer Eingriff habe ihre Rückkehr hinausgezögert. Beim Fliegen in großer Höhe könne sie den Ohrendruck nicht ausgleichen. Sie deutete Ende Oktober als Rückkehrtermin an.

Fürstin Charlène mit Fürst Albert II. auf einem Foto, das sie am 25. August über ihren Instagram-Account veröffentlicht hatte.

Der Langzeitaufenthalt der Fürstin in Südafrika hatte in den sozialen Medien Spekulationen zu einer möglichen Trennung des Paares sowie zu einer möglichen Rückkehr der Fürstin in ihre alte Heimat genährt. Charlène (43) beteuerte dagegen immer wieder in Interviews, wie sehr sie ihren Gatten und vor allem auch die Kinder vermisse. Charlène hatte den 20 Jahre älteren Albert im Jahr 2000 bei einem Schwimmwettkampf kennengelernt, nachdem sie zuvor bei den Olympischen Spielen für die südafrikanische Nationalmannschaft angetreten war. Mehr News zu den Royals finden Sie bei 24royal.de. (lin mit dpa)

Rubriklistenbild: © Valery Hache/AFP

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