1. tz
  2. Stars

Charles III. in Tränen: Offenbar letzte Worte Queen Elizabeths II. an ihn aufgetaucht

Erstellt:

Von: Annemarie Göbbel

Kommentare

Der Tod Queen Elizabeths II. ist für Thronfolger Charles III. schwer zu verkraften. Beim Sichten und Aufräumen der Unterlagen fiel ihm nun offenbar ein Abschiedsbrief seiner Mutter in die Hände. Ein Dienstmädchen plaudert die Details aus.

Aberdeenshire – Es ist noch keine zwei Monate her, da mussten König Charles III. (73) und seine Ehefrau Camilla (75) den herben Schlag des Todes seiner Mutter Queen Elizabeth II. (96, † 2022) hinnehmen. Die Königin hatte auf Schloss Balmoral, wo sie ihre verlängerte Sommerpause in Schottland zubrachte, die Augen für immer geschlossen. Seitdem konnte ihr ältester Sohn kaum Luft holen, die Ereignisse überschlugen sich bei der unmittelbaren Proklamation, der Staatstrauer, der fulminanten Beisetzungszeremonie, den Antrittsreisen im Königreich, mit Audienzen und Terminen.

Beim Aufräumen findet König Charles offenbar einen Brief seiner verstorbenen Mutter

Wie wunderweib.de berichtet, seien Charles III. und Camilla beim Sortieren der Unterlagen in den privaten Gemächern seiner Mutter auf Schloss Balmoral ein ganz besonderes Stück in die Hände gefallen. Diese Aufgabe hätte er selbst übernehmen wollen und hätten sie keinem Palastangestellten anvertrauen wollen, berichtet die Webpräsenz weiter. Aus der Familienbibel von 1932 wäre ihm ein handgeschriebener Brief der Queen in den Schoß geflattert. Dessen Inhalt habe den ältesten Sohn der Königin zu Tränen gerührt.

König Charles III. hatte einen handgeschriebenen Brief an seine verstorbenen Mutter auf deren Sarg platziert. Nun fand er offenbar seinerseits einen Brief der Queen an ihn in der Familienbibel beim Aufräumen in Balmoral (Fotomontage).
König Charles III. hatte einen handgeschriebenen Brief an seine verstorbenen Mutter auf deren Sarg platziert. Nun fand er offenbar seinerseits einen Brief der Queen an ihn in der Familienbibel beim Aufräumen in Balmoral (Fotomontage). © Christian Charisius/dpa & Dominic Lipinski/dpa

Gemeinsam hätten er und die künftige Königin am Tisch den Brief wiederholt laut gelesen, so habe es ein Dienstmädchen berichtet. Beide hätten angesichts dieser letzten Worte der Queen feuchte Augen bekommen und mit den Tränen gekämpft. Nicht im Wortlaut, aber aus der Erinnerung wäre das der Inhalt gewesen, gab sie offenbar an die Öffentlichkeit weiter.

Herzogin Camilla: Biograf enthüllt, wann Queen Elizabeth ihr verziehen hat

Charles III. engagierte PR-Guru Mark Bolland (56), den er als seinen stellvertretenden Privatsekretär einstellte. Ihm kam es zu, Camilla sowohl für die Königin als auch für die britische Öffentlichkeit akzeptabel zu machen, schreibt Andrew Morton (67), der Textauszüge vorab in Dailymail veröffentlichte. Erst nach dem Tod der Königinmutter Elizabeth Bowes-Lyon (101, † 2002) hätte sich die Queen zugänglicher gezeigt.

Bei der ersten großen Veranstaltung nach ihrem Tod saß Camilla in der Reihe hinter den Prinzen Charles, William und Harry bei einem Konzert in den Gärten des Buckingham-Palastes. Zwei Jahre später teilte der Prinz seiner Mutter mit, dass er und Camilla heiraten würden und bat sie um ihren Segen. Die Zeiten hatten sich geändert. Mehr als sieben Jahre nach Dianas Tod war es Zeit, weiterzumachen.

Worte voller Bestätigung als Königspaar mit einer großen Verantwortung

„Mein liebster Charles, meine liebste Camilla, euch beiden gilt meine ganze Liebe. Ihr seid das neue Königspaar – und ihr werdet eure Aufgabe hervorragend machen. Dessen bin ich mir sicher. Ich setze mein Vertrauen in euch. Haltet zusammen, so wie es Philip und ich unser Leben lang getan haben. Die Zukunft der Krone liegt nun in euren Händen“.

Sollte sie sich da nicht verhört haben, wären das nicht nur besonders rührende Worte an ihren Sohn, sondern auch an Camilla. Deren Einstieg ins Königshaus war sicher nicht leicht, da Camilla von der Öffentlichkeit nicht sonderlich gemocht wurde und auch die Queen konnte ihr jahrelang nicht verzeihen. Mit Zurückhaltung, fleißiger Hintergrundarbeit und unerschütterlicher Liebe zum Thronfolger hatte die Nachfolgerin Prinzessin Dianas (36, † 1997) sich den Respekt der Königin erarbeitet, der sie – besonders nach dem Tod Prinz Phillips (99, † 2021) in den letzten Jahren – immer mehr zur Stütze geworden war. Verwendete Quellen: wunderweib.de, dailymail.co.uk

Auch interessant

Kommentare