Jetzt muss er in Therapie

Prügelrapper Chris Brown zu Entzug verurteilt

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Chris Brown wurde erneut verurteilt.

Los Angeles - Der wegen seiner Prügelattacken berüchtigte US-Rapper Chris Brown ist zu einer dreimonatigen Entzugs-Therapie verurteilt worden.

Ein Richter in Los Angeles ordnete am Mittwoch an, dass sich der 24-Jährige 90 Tage lang einem Programm zum Drogenentzug und zum Abbau von Aggressionen unterziehen muss. Außerdem muss er wöchentlich 24 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten.

Im vergangenen Monat war Brown in eine Rehabilitationsklinik geschickt worden, nachdem er einen Mann zusammengeschlagen hatte. Nach nur knapp zwei Wochen wurde er jedoch nach Informationen der Website "TMZ" wieder aus der Klinik hinausgeworfen, da er eine Scheibe des Wagens seiner Mutter mit einem Stein zertrümmert hatte.

Brown hatte im Februar 2009 kurz vor der Grammy-Verleihung seine damalige Freundin Rihanna verprügelt, so dass sie ihren Auftritt bei der Gala absagen musste. Ein halbes Jahr danach wurde er zu einer fünfjährigen Bewährungsstrafe und 180 Tagen gemeinnütziger Arbeit verurteilt.

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Im August verurteilte ihn ein Gericht wegen eines Verstoßes gegen seine Bewährungsauflagen zu tausend Stunden gemeinnütziger Arbeit, nachdem er im Mai mit seinem Geländewagen auf den Mercedes einer Frau aufgefahren und nach dem Unfall aggressiv geworden war.

AFP

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