Münchner Promi-Künstler verstorben

Münchner Promi-Künstler verstorben

Cora: Witwer macht Geld mit ihren Brüsten

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Sexy Cora erlitt bei ihrer fünften Brust-OP einen Herzstillstand

München - Tim W. vermarktet seine verstorbene Ehefrau, Pornostar Sexy Cora, auch nach deren Tod. Dabei schreckt er offenbar auch vor ungewöhnlichen Aktionen nicht zurück.

Tim W. war für Sexy Cora nicht nur Ehemann, sondern zugleich Manager. Nach dem tragischen Tod des Pornostars ist der 25-Jährige Witwer und Verkäufer. Die Andenken an seine Cora, die an den Folgen einer missglückten Busen-Vergrößerung gestorben ist, stellt Tim W. ins Online-Autkionshaus eBay: unter anderem einen Hut, Baseball-Caps und ein Poster.

Ein Angebot sticht besonders heraus: ein originaler Gipsabdruck ihrer Brüste mit Autogramm für festgesetzte 2990 Euro - Versand kostenlos.

Die Auktion bei eBay

Die Busenplastik sei eigenhändig im Wohnzimmer gefertigt worden, schreibt Verkäufer "tim85eclipse" in seinem Angebot. Entstanden sei das Einzelstück Mitte 2010, nach der vierten Brustoperation. Sie habe es anschließend mit goldener Farbe besprüht und signiert. Nach der fünften Vergrößerung starb Cora - und der Abdruck ihrer Brüste wird zum wertvollen Andenken.
Bis jetzt (Stand: 15. Februar, 11:30 Uhr) hat noch kein Käufer zugeschlagen. Ist selbst den Fans diese Devotionalie zu makaber? Tim W. beteuert: "Der Gipsabdruck wurde von uns ursprünglich gefertigt, um ihn dann bei Ebay zu versteigern, stand dann aber circa sechs Monate lang in meinem Büro, weil uns die Zeit für die Auktion fehlte."

Bewegender Abschied von "Sexy Cora"

Familie, Freunde und Wegbegleiter haben in Hamburg Abschied von der Ende Januar gestorbenen Erotikdarstellerin “Sexy-Cora“ genommen. Der aufgebahrte rosafarbene Sarg war von einem Meer aus Blumen umrahmt. © ap
Familie, Freunde und Wegbegleiter haben in Hamburg Abschied von der Ende Januar gestorbenen Erotikdarstellerin “Sexy-Cora“ genommen. Der aufgebahrte rosafarbene Sarg war von einem Meer aus Blumen umrahmt. © ap
Familie, Freunde und Wegbegleiter haben in Hamburg Abschied von der Ende Januar gestorbenen Erotikdarstellerin “Sexy-Cora“ genommen. Der aufgebahrte rosafarbene Sarg war von einem Meer aus Blumen umrahmt. © dpa
Familie, Freunde und Wegbegleiter haben in Hamburg Abschied von der Ende Januar gestorbenen Erotikdarstellerin “Sexy-Cora“ genommen. Der aufgebahrte rosafarbene Sarg war von einem Meer aus Blumen umrahmt. © ap
Familie, Freunde und Wegbegleiter haben in Hamburg Abschied von der Ende Januar gestorbenen Erotikdarstellerin “Sexy-Cora“ genommen. Der aufgebahrte rosafarbene Sarg war von einem Meer aus Blumen umrahmt. © ap
Familie, Freunde und Wegbegleiter haben in Hamburg Abschied von der Ende Januar gestorbenen Erotikdarstellerin “Sexy-Cora“ genommen. Der aufgebahrte rosafarbene Sarg war von einem Meer aus Blumen umrahmt. © ap
Familie, Freunde und Wegbegleiter haben in Hamburg Abschied von der Ende Januar gestorbenen Erotikdarstellerin “Sexy-Cora“ genommen. Der aufgebahrte rosafarbene Sarg war von einem Meer aus Blumen umrahmt. © dpa
Familie, Freunde und Wegbegleiter haben in Hamburg Abschied von der Ende Januar gestorbenen Erotikdarstellerin “Sexy-Cora“ genommen. Der aufgebahrte rosafarbene Sarg war von einem Meer aus Blumen umrahmt. © ap
Familie, Freunde und Wegbegleiter haben in Hamburg Abschied von der Ende Januar gestorbenen Erotikdarstellerin “Sexy-Cora“ genommen. Der aufgebahrte rosafarbene Sarg war von einem Meer aus Blumen umrahmt. © ap
Große Bekanntheit erlangte die Erotik-Darstellerin im Big-Brother-Haus. © dpa
Im Oktober 2010 war der Erotik-Star eine von vielen Autofahrern, die im Rahmen einer Verkehrskontrolle in Hamburg auf Drogen untersucht wurde. Cora konnte aber glaubhaft versichern, dass sie noch nie Drogen genommen hat: "Ich bin generell gegen Drogen", sagte sie. © dpa
“Sexy-Cora“, die 1987 in Berlin geboren wurde und mit bürgerlichem Namen Carolin Wosnitza hieß, hatte am 11. Januar bei einer Brustvergrößerungs-Operation in der Hamburger Alster-Klinik einen Herzstillstand erlitten und danach zunächst im künstlichen Koma auf der Intensivstation im Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) gelegen. © dpa
Neun Tage später starb sie an einer sogenannten Hirnlähmung. Mit ihrem strahlenden Lächeln werden sie ihre Fans in Erinnerung behalten. © dpa

Aber warum versteigert er das Erinnerungsstück überhaupt? "Da meine persönliche Erinnerung nicht unbedingt positiv ist, wenn ich die Brust von meiner Frau als Kunstwerk ständig vor Augen habe, möchte ich mich jetzt davon trennen und einen anderen Menschen damit glücklich machen. Der Abdruck kann vorab in Hamburg besichtigt werden und auch nach dem Kauf persönlich abgeholt werden.", schreibt Tim W.

Verhandeln lässt er nicht mit sich. 19 Preisvorschläge hat Tim W. bereits abgelehnt.

kim

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