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Küblböck: "Ich habe so sehr gehofft ..."

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Daniel Küblböck trauert um seinen großen Bruder © dpa

Berlin - Daniel Küblböck ist tieftraurig über den Tod seines großen Bruders. Schon seit Jahren hatten die beiden nicht mehr miteinander gesprochen. Im Tod wünscht ihm der Ex-DSDS-Star aber nur das Beste.

„Ich bin traurig über den Tod meines Bruders. Ich habe so sehr gehofft, dass er auf die Beine kommt. Durch seinen Drogen- und rechtsradikalen Hintergrund brach ich den Kontakt vor vielen Jahren ab. Ich wünsche ihm, bei Gott im Himmel, seinen ewigen Frieden“, sagte Daniel Küblböck am Freitag der "Bild"-Zeitung. Zuvor war bekannt geworden, dass Feuerwehrmänner und Polizeibeamte die Leiche des 28-Jährigen in dessen Berliner Wohnung gefunden hatten.

Die Einsatzkräfte hatten sich Zutritt zu der Wohnung verschafft, nachdem Michael Küblböck mehrere Tage lang nicht erreichbar gewesen war. Nach Informationen der "Bild" starb der junge Mann an einer Überdosis Drogen.

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Michael Küblböck saß im Gefängnis, während sein Bruder durch seine Auftritte in der ersten Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" über Nacht berühmt wurde. Kurze Zeit später bedrohte er dem Zeitungsbericht zufolge eine Ärztin mit einer blutigen Heroinspritze, um so an Drogen zu kommen.

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