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„Projekt Anti-Hagelschaden-Arsch“: Daniela Katzenberger trainiert fleißig im Fitnessstudio

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Daniela Katzenberger trainiert fleißig.
Daniela Katzenberger trainiert fleißig. © Instagram/Daniela Katzenberger

Der Speck muss weg! Daniela Katzenberger will ab jetzt regelmäßig ins Fitnessstudio, um vor allen Dingen ihren Hintern in Form zu bringen.

Mallorca – Der Sommer naht und während die meisten Menschen sich auf den lang ersehnten Sonnenschein und einen Besuch im Freibad oder am Badesee freuen, ist vielen anderen die warme Jahreszeit ein Graus. Denn hohe Temperaturen bedeutet: knappe Kleidung oder schwitzen. Auch Daniela Katzenberger (35) will vor Beginn des Hochsommers noch schnell ihre Bikinifigur in Form bringen. Wie sie in ihren Instagram-Storys verrät, war sie deshalb diese Woche schon dreimal im Fitnessstudio.

„Projekt Anti-Hagelschaden-Arsch“ nennt die Katze ihre neu gewonnene Leidenschaft zum Sporteln. Denn durch Ausdauer- und Krafttraining will der Reality-Star unter anderem die Cellulite an seinem Hintern bekämpfen. „Die einzige Schlagzeile, die ich mir einmal im Leben wünsche: Daniela Katzenberger sieht sportlich aus. Man soll nie aufhören zu träumen“, schreibt sie ihren Social-Media-Followern. Doch wie will Dani das in kurzer Zeit erreichen?

Daniela Katzenberger will regelmäßig ins Fitnessstudio gehen — dabei setzt sie auf Krafttraining

Vor allen Dingen an den Geräten will Daniela Katzenberger ihren Körper im Fitnessstudio formen. In der Vergangenheit, so erzählt sie auf Instagram weiter, habe sie schon mehrfach versucht, regelmäßig das Gym zu besuchen. Dieses Mal ist die Motivation offenbar größer. „Boah, ich bin gerade so stolz. Ich habe es heute wirklich geschafft, das dritte Mal hintereinander ins Training zu gehen“, verrät sie, „normalerweise habe ich beim zweiten Mal schon keinen Bock mehr, weil mir alles wehtut und ich da hinkrieche.“

Der Trick des TV-Stars: Einfach alles ein wenig ruhiger angehen lassen. Daniela weiter: „Ich mache es halt ein bisschen langsamer, ein bisschen gechillter. Ich mache jetzt auch viel Krafttraining und habe jetzt schon das dritte Mal hintereinander Krafttraining gemacht. Ein bisschen Arme, ein bisschen Arsch, ein bisschen Beine.“ Und vor allen Dingen: realistisch bleiben. „Ich verbiete mir ja nichts. Ich versuche einfach nur, das zu halten“, resümiert sie.

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