Berechtigte Ängste der Schauspielerin 

Darum sorgt sich Jella Haase um ihre Heimatstadt Berlin

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Der Film „Fack ju Göthe“ mit Jella Haase ist ab dem 26. Oktober in den deutschen Kinos zu sehen. 

Das „Superhirn“ Chantal aus „Fack ju Göthe“ alias Jella Haase fürchtet aus mehreren Gründen um Deutschlands Landeshauptstadt. 

Schauspielerin Jella Haase („Fack ju Göhte“) sorgt sich um ihre Heimatstadt Berlin. „Die Mieten steigen so drastisch, dass alle irgendwie verdrängt werden. Ich glaube, hier passieren gerade ähnliche Fehler wie in Paris und London, dass die Stadt irgendwie verkauft und den Menschen weggenommen wird, denen sie eigentlich gehört“, sagte die 24-Jährige der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag). Sie rief die Politik auf, etwas dagegen zu tun.

Jella Haase fühlt sich in Schicksalsdramen eigentlich besser aufgehoben

Der dritte Teil von „Fack ju Göhte“ soll im Oktober in die Kinos kommen. Jella Haase ist wieder als Chantal zu sehen. „Ich glaube, dass ich in einer Komödie ganz gut funktioniere, aber mein Herz schlägt schon für die labileren, dämonischen Rollen, für die Extreme“, sagte sie. Am Mittwoch (27. September, 20.15 Uhr) zeigt die ARD das Drama „Das Leben danach“. Jella Haase spielt darin eine durch die Loveparade-Katastrophe traumatisierte junge Frau.

dpa

Fack ju Göthe 3 - Neuer Kinotrailer

Video: Glomex

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