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„Der Hype war mir damals zu viel“: Stefanie Hertel ist froh, dass der Medienrummel um sie abgeflacht ist

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Stefanie Hertel im Interview mit „Webtalkshow“. Die Volksmusik-Sänger Stefanie Hertel und Stefan Mross freuen sich am Dienstagabend (8.12.1998) im Münchner „Kay`s Bistro“ über die weihnachtliche Dekoration. (Fotomontage)
Stefanie Hertel spricht nun über den extremen Hype, den es in den 90er Jahren um sie gab. Dabei ist die Schlagersängerin allerdings froh, dass sich der Medienrummel um sie mittlerweile beruhigt hat. (Fotomontage) © Screenshot YouTube/Webtalkshow & dpa/Ursula Düren

Stefanie Hertel spricht nun über den extremen Hype, den es in den 90er Jahren um sie gab. Dabei ist die Schlagersängerin allerdings froh, dass sich der Medienrummel um sie mittlerweile beruhigt hat. 

Schweiz – Zu großer Hype! Stefanie Hertel (42) ist seit ihrem Sieg bei dem Grand Prix der Volksmusik im Jahr 1992 bekannt, wo sie den Song „Über jedes Bacherl geht a Brückerl“ sang. Die Sängerin war in den 90er Jahren einer der ganz großen Stars der Volksmusik-Szene und ist auch heute noch einer der ganz großen Namen, wenn es um Schlager geht. 
 
In einem Interview mit dem „Webtalkshow“-Kanal auf YouTube sprach die Schlagersängerin jetzt unter anderem über das neue Album ihres Country-Rock-Pop-Projekts More Than Words und über den großen Hype, den es vor allem in den 90er Jahren um sie gegeben hat.

Der „Webtalkshow“-Moderator erzählte: „Du bist schon so lange am Start. In den 90ern war auch noch die Hochzeit der Schlagerzeitungen. Du warst jede Woche auf dem Cover. Ich kann mir vorstellen, dass das für dich an irgendeinem Punkt auch so war, „Oh, Leute wirklich, ist da nie niemand anderes, den ihr aufs Cover machen könnt?“ Oder war das irgendwann totale Normalität?“ Woraufhin Stefanie Hertel antwortete, dass ihr der Medienrummel um sie damals zu viel geworden sei. Sie antwortete: „Nein, also mir war das dann wirklich auch zu viel. Ich hab‘ dann auch wirklich keinen Bock mehr drauf gehabt.“

Stefanie Hertel wurde Hype um sie herum zu viel

Die „Gartenparty der Stars“-Moderatorin fügte hinzu, dass sie sehr froh darüber sei, dass sich der Medienrummel um sie heute wieder beruhigt habe. Sie verriet erleichtert: „Ich bin sehr froh, dass das jetzt anders ist und dass ich in den Medien und auch in den bunten Blättern zwar stattfinde, aber eben nicht mehr in diesem Ausmaß.“ Die TV-Persönlichkeit erzählte zudem, dass ihr die Aufmerksamkeit der Medien damals zum Teil „sehr, sehr unangenehm“ gewesen sei. „Das war wirklich teilweise sehr, sehr unangenehm“, enthüllte die Schönheit.  

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