War etwa ein müder Zugführer am Werk?

TV-Star entdeckt verrückte ICE-Anzeige - Bayerischer Gruß sorgt für Lacher

Ein deutscher TV-Star stieß auf eine kuriose Anzeige im Zug.
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Ein deutscher TV-Star stieß auf eine kuriose Anzeige im Zug.

War da etwa ein Zugführer etwas müde? Ein deutscher TV-Star stieß im ICE auf eine kuriose Anzeige - der bayerische Gruß sorgt für Lacher.

München - Die Bahn ist der perfekte Ort für allerhand kuriose Dinge und Situationen. Auch die Stars nutzen das Verkehrsmittel gerne regelmäßig, um zu Drehs, Interviews oder wichtigen Terminen zu fahren. Schließlich ist so eine Zugfahrt gerne mal so bequem, dass da selbst ein Kai Pflaume einfach mal wegnickt - und damit einen fiesen Diss gegen einen Berufskollegen austeilt.

Wer allerdings die Augen in der Bahn offen behält, der richtet seinen Blick sicherlich gerade in Fernverkehrszügen zwischendurch mal auf die Anzeigen, die Uhrzeit und vielleicht auch mal die Geschwindigkeit des Zuges anzeigen. Vor allem zeigen die aber eigentlich den nächsten Halt an. Was ein deutscher TV-Star nun aber auf so einer Anzeige im ICE entdeckte, sorgt vielleicht bei einigen für Fragezeichen - bei vielen aber ganz gewiss für Lacher.

Bahn: TV-Star im ICE - bayerischer Gruß auf Anzeige sorgt für Lacher

Normalerweise ist Sonya Kraus auch gern mit dem Auto unterwegs - in dem sie es kürzlich mit dem Corona-Schutz schon beinahe zu gut meinte. Zu später Stunde hatte die TV-Moderatorin es sich nun aber im ICE bequem gemacht. Zumindest lässt ihre Instagram-Story, die sie am Freitagabend um 21 Uhr hochlud, darauf schließen. Im Gegensatz zu Kai Pflaume nickte sie zwar nicht ein, ihre Entdeckung hatte aber durchaus etwas mit Schlaf zu tun. Auf Instagram postete sie ein Bild der Anzeigetafel aus dem Zug. Statt der nächsten Station, an der der Zug halten soll, stand da aber etwas ziemlich unerwartetes. Für die Fahrgäste wurde nämlich ein kleiner bayerischer Endstation-Gruß hinterlassen: „Nach: Pfiats eich“.

Diese verrückte Anzeige entdeckte Sonya Kraus im ICE.

Wenn Sie sich jetzt fragen: „Bitte was?“, kommen Sie vermutlich nicht aus Bayern. Einwohnern des Freistaates, aber sicherlich auch vielen Menschen über die Bundesland-Grenze hinaus, dürfte der Gruß - der übrigens zu Hochdeutsch sowas wie „Auf Wiedersehen“ bedeutet - aber sicherlich ein Schmunzeln ins Gesicht getrieben haben. Auch wenn die Endstation-Anzeige offensichtlich nun nicht mehr das richtige Ziel von Sonyas Reise anzeigte, lässt sich durchaus mal spekulieren, dass die Fahrt wohl in den Süden Deutschlands führte. Bei genauem Betrachten kommt es aber noch kurioser.

Bahn: Sonya Kraus entdeckt kuriose Zug-Anzeige - war etwa ein müder Zugführer am Werk?

Möglicherweise sehnte sich nämlich der Zugführer während der Fahrt nach dem heimischen Bett. Denn auch der angezeigte Abfahrtsort von Sonyas Zug ist wohl kaum der ursprüngliche Startpunkt. Anstelle einer Stadt steht nämlich nur „Gute Nacht“ als Start- und „Pfiats eich“ als Ziel-Ort auf der Anzeige. Sonya schien das ganze in jedem Falle die Fahrt versüßt zu haben. Sie fügte ihrem Bild nämlich noch ein riesiges, Tränen lachendes Emoji hinzu. Und für den Zugführer hoffen wir derweil, dass es seine letzte Fahrt für den Arbeitstag war und er es sich im Bett danach schnell ähnlich gemütlich machen konnte, wie Kai Pflaume auf seiner Nickerchen-Bahnfahrt.

Vor gar nicht langer Zeit sorgte übrigens schonmal eine ICE-Anzeige für Erheiterung. In diesem Fall war der Zugchef aber wohl nicht müde sondern eher ganz schön hungrig. (han)

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