Pop-Titan macht große Ankündigung

Dieter Bohlen lässt Zukunfts-Bombe platzen - „Macht euch keine Sorgen, ich plane Großes“

Vor zwei Wochen kehrte Dieter Bohlen der RTL-Sendung „DSDS“ den Rücken. Der Pop-Titan lässt nun mit einer großen Ankündigung aufhorchen - er plant ein Comeback.

Köln - Fans von „DSDS“ haben den überraschenden Abgang von Dieter Bohlen noch gar nicht richtig verdaut. RTL hat mit Thomas Gottschalk zwar für einen prominenten Ersatz gesorgt, dennoch wird das Urgestein der Sendung eine große Lücke hinterlassen.

Viele fragen sich: Was macht Bohlen jetzt? Zunächst hatte sich der 67-Jährige dazu nicht geäußert, jetzt brach er sein Schweigen. Mit einer großen Ankündigung bei Instagram sorgt er für Aufsehen. Es ist sein erstes Statement nach dem Aus bei DSDS.

Dieter Bohlen kündigt Comeback an: „Ich plane Großes“

In einer Videobotschaft wendet er sich an seine Fans: „Ihr habt lange nichts mehr von mir gehört, das tut mir echt leid. Aber es ging so viel ab - jeden Tag haben Leute angerufen und ich habe viele Angebote bekommen“, sagt Bohlen. Dann lässt er verlauten: „Natürlich bleibe ich euch treu. Macht euch keine Sorgen, ich plane Großes.“

Wie genau dieser große Plan aussieht, verriet er noch nicht. Klar ist aber jetzt: Bald wird es ein Comeback geben, in welcher Form auch immer. „Wenn eine Tür zu geht, öffnen sich tausend andere“, meint Bohlen vielsagend.

DSDS: Thomas Gottschalk vertritt Dieter Bohlen - Pop-Titan reichte Krankenschein ein

Nachdem seine Trennung von RTL beschlossen wurde, meldete er sich für die verbleibenden zwei Sendungen „kurzfristig“ krankheitsbedingt ab. Sein Vertreter Thomas Gottschalk eröffnete mit den Worten: Auch Titanen können stürzen, und das ist dem Dieter passiert. Wir wünschen ihm natürlich, dass er schnell wieder aufsteht. Gute Besserung“.

„DSDS“ war 2002 erstmals auf Sendung gegangen. Die Jurymitglieder wechselten oft, nur Bohlen blieb stets gesetzt. Bei der 18. Staffel war von Beginn an der Wurm drin - Juror Michael Wendler musste nach umstrittenen Äußerungen aus dem Bild entfernt werden. Zudem erzielte man ungewohnt schwache Quoten. (epp)

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