Frisch gekürte Künstler des US-Jahres

One Direction im tz-Interview: Steil aufwärts!

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Geschafft! One Direction bei der Preisverleihung in Los Angeles -  sie sind jetzt US-"Künstler des Jahres".

München - Die englisch-irische Boyband One Direction hat in Los Angeles den American Music Award in der Königsklasse gewonnen: Sie sind „Künstler des Jahres“ und lösen damit Taylor Swift ab. Der tz geben One Direction („Eine Richtung“) ­Auskunft über ihr neues Album Four.

Freut ihr euch über das neue Album „Four“?

Liam: Wir sind alle sehr aufgeregt. Wie wollen, dass jeder die Musik jetzt hört, und hoffen, die Fans lieben sie.

Ein Wort zum Sound?

Harry: Wir mochten alle den Sound des letzten Albums Midnight Memories, also war dieses Album eine Art Fortsetzung: Wir wollten das weiterführen und dabei wachsen. Wir werden älter, das Album ist wie wir auch vorangeschritten. Es ist also nicht ganz verschieden zum Vorgänger, aber es gibt ein paar Veränderungen. Die Musik klingt oft mehr live, breiter angelegt. Das ist echt cool: Wir waren von uns selbst beeindruckt, dass wir das geschafft haben, während wir auf Tour waren.

Liam: Außerdem haben wir erstmals wirklich Mühe gehabt, die Lieder auszusuchen. Es gab viele, die uns gefielen, aber nicht dazuzupassten, als wir sie eingesungen hatten. Wir haben viel mehr erreicht, als wir erwartet hatten.

Die neue Lieder wurden von euch mitgeschrieben …

Louis: Ja, das war echt wichtig für uns. Wir haben auf dem letzten Album mit Ryan (Tedder) gearbeitet, und natürlich wollten wir das wieder machen für diese CD – und vor allem mehr. Ich glaube, man hört es der Musik an.

Liam: Das Schreiben macht uns am meisten Spaß. Du verbringst den Tag mit guten Freunden aus Amerika, die du selten triffst.

Louis: Und es ist so ein interessanter Prozess.

Liam: Du setzt dich hin und entspannst dich, und am Ende kommst du mit etwas richtig Produktivem raus. Und du merkst gar nicht, wie viele Arbeit du geschafft hast. Wir wollen dann gar nicht nach Hause und bleiben oft bis acht Uhr morgens im Studio – völlig abstruse Zeiten, aber man ist so vertieft, dass man gar nicht aufhören will, wenn man gerade eine gute Idee hat. Es ist ein paar mal geschehen, dass wir morgens zurück ins Studio kommen und denken: Ja, diese Texte sind seltsam, wir waren wohl gestern in einer komischen Verfassung. Also müssen wir von vorne anfangen, aber es macht Spaß.

Wie ist es, wieder mit Ed Sheeran zu arbeiten?

Harry: Unglaublich. Er ist so talentiert, und wir haben das Glück, mit so Leuten wie ihm arbeiten zu dürfen. Er ist eine musikalische Ausnahme, und es ist großartig, dass er wieder mit uns gearbeitet hat.

Ist das Lied „Night Changes“ ein Favorit von euch?

Liam: Ja, ich glaube schon. Als wir den Song hörten, ragte er wirklich hervor, der nimmt dich sofort mit.

Louis: Ja, dieses Stück überragte alle anderen.

Liam: Der Hintergrundgesang ist so schön und klassisch, mit einem echten Retro-Gefühl.

Louis: Das Wichtigste ist der Hintergrundgesang.

Liam: Hört bloß nicht auf den Vordergrund. (lacht)

Das Video zu „Night Changes“ ist recht episch … 

Niall: Es hat echt total Spaß gemacht. Es ist völlig anders als bei Steal My Girl, es ist anders als alle anderen Videos, die wir gemacht haben. Wir sind nie alle auf einmal zu sehen. Alle fünf waren wir immer zu unterschiedlichen Zeiten beim Drehen.

Liam: Da ist immer eine Wendung.

Harry: Wahrscheinlich das Video, das wir nicht getrennt hätten drehen sollen. (lacht)

Liam: Um ehrlich zu sein, war es recht schwer, den Clip zu konzipieren, denn es sollte nicht zu kitschig werden. Das Lied ist ohnehin schon recht sentimental, da hätte das Video so in Richtung …

Niall: … Blick aus dem Fenster an einem verregneten Tag werden können.

Wie war es, mit Danny DeVito zu arbeiten?

Niall: Er war großartig. Dass er überhaupt mit uns in einem Video sein wollte, war schon toll für uns. Und als wir ihn getroffen haben, war er so, wie man erwartet: quietschvergnügt.

Liam: Alles, was wir machen mussten, war ein Foto mit seinem Fuß. Ehrlich!

Niall: Wir haben ein Foto mit seinem Fuß gemacht, jawohl.

Liam: Das macht er auf Twitter. Er sagt, dass er eigentlich gar nicht wusste, was er tweeten wollte, als er sich angemeldet hatte. Also hat er immer ein Foto von bekannten Menschen mit seinem Fuß getwittert. Er hat sogar einen Namen für seinen Fuß …

Niall: Trollfuß.

Harry: Wir waren mal beim Dreh auf einem Fels und sahen runter. Ich konnte ihn auf einem Stuhl sehen, wie er seinen ausgestreckten Fuß mit seinem Handy aufnahm.

Liam: Großartig! Ein großartiger Kerl, und richtig nett.

Freut ihr euch schon, die neuen Stücke live zu spielen?

Harry: Ich schätze, dass wir uns bei den Aufnahmen darauf einschossen, sie in großen Hallen zu spielen. Immer wenn wir Lieder geschrieben haben, hatten wir vor Augen, wie sie dort gespielt werden. Ich glaube, die CD klingt, als sei es für die Tour aufgenommen.

Liam: Na ja, so schreiben wir jedes Jahr ein Album. Für die Tour.

Werdet ihr euch jemals an den Ruhm gewöhnen?

Niall: Ich glaube nicht, dass wir das jemals könnten, oder?

Louis: Das Schwierigste ist, zu realisieren, dass man das selbst ist. Am besten, man macht mit und genießt es.

Welche Bedeutung haben die Fans für euch?

Harry: Die sind unglaublich. Du denkst irgendwann einmal, dass sie dich mit ihrer Begeisterung nicht mehr überraschen können, aber sie schaffen es jedes Mal. Bei Autogrammstunden glaubst du, dass jetzt die meisten eins haben müssten – und trotzdem sind alle wieder da. Wir sind sehr dankbar – ohne die Fans wären wir nicht hier.

Ein Wort zu den American Music Awards?

Liam: Das war eine tolle Show. Letztes Jahr sah ich von der Bühne auf die erste Reihe. R. Kelly saß dort, und ich dachte nur: „Was für ein Leben!“

Louis: Hast du ihn angesungen?

Liam: Klar, ich sah ihm tief in die Augen und versuchte, viel Seele reinzulegen. (Niall singt ein Lied von R. Kelly)

Eure Weihnachtswünsche?

Harry: Keine Ahnung. Meine Ma fragt mich auch immer.

Liam: Ich weiß nie, was ich mir zu Weihnachten wünsche.

Harry: Ich hätte gerne Hosen. Hosen braucht man immer.

Was wollt ihr mit dem Album vermitteln?

Liam: Ich hoffe nur, dass sie die neuen Stücke lieben. Das sind wirklich die Dinge, über die wir schreiben wollen. Es ist ein Teil von uns in einer kleinen Kiste mit unseren Gesichtern darauf und dem Titel Four.

tz

Viel Haut bei den American Music Awards

Viel Haut bei den American Music Awards

American Music Awards
Bei den American Music Awards haben die Stars viel Haut gezeigt - allen voran TV-Sternchen Bleona. © dpa
American Music Awards
Jennifer Lopez legte einen heißen Auftritt hin. © dpa
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Jennifer Lopez legte einen heißen Auftritt hin. © dpa
Noch mehr Haut gab es beim gemeinsamen Auftritt von Jennifer Lopez mit Iggy Azalea zusehen. © AFP
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Noch mehr Haut gab es beim gemeinsamen Auftritt von Jennifer Lopez mit Iggy Azalea zusehen. © dpa
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Und auch auf dem roten Teppich kam die Sängerin im luftigen Outfit. © dpa
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Viel Bein zeigten auch Ariana Grande... © dpa
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... Heidi Klum, © dpa
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und Christina Milian. © dpa
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Die American Music Awards sind die Gegenveranstaltung zu den Grammys. Zur Verleihung kamen Stars aus der Musik- und Filmbranche. © dpa
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Charli XCX, Nicki Minaj und Ariana Grande im knappen Gold-Outfit. © dpa
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Im sexy Outfit kam auch Taylor Swift. © dpa
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Die American Music Awards sind die Gegenveranstaltung zu den Grammys. Zur Verleihung kamen Stars aus der Musik- und Filmbranche. © dpa
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Einen tiefen Ausschnitt zeigte Schauspielerin Kate Beckinsale. © dpa
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Einen tiefen Ausschnitt zeigte Schauspielerin Kate Beckinsale. © dpa
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Tief blicken ließ auch Selena Gomez © dpa
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Schauspielerin Danica McKellar. © dpa
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Christina Milians Rücken kann allemal entzücken. © dpa
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genauso wie der von Rita Ora, © dpa
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... Kyle Jenner, © dpa
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oder Julianne Hough. © dpa
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Die American Music Awards sind die Gegenveranstaltung zu den Grammys. Zur Verleihung kamen Stars aus der Musik- und Filmbranche. © dpa
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Heidi Klum. © dpa
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Zeigten Bauch: Sängerin Lorde... © dpa
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und Zendaya Coleman. © dpa
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Sängerin .Dencia. © dpa
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Taylor Swift auf der Bühne. © dpa
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Greys Anatomy Star Patrick Dempsey. © dpa
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