Tochter von Til Schweiger

Emma Schweiger will später unerkannt bleiben

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Hamburg - Lieber Fotografin oder Chirurgin: Til Schweigers Tochter Emma (12) möchte beruflich nicht in die Fußstapfen ihres Vaters treten.

Weder als Schauspielerin noch als TV-Moderatorin wolle sie einmal arbeiten, sagte sie der „Bild“-Zeitung (Mittwoch). „Immer Interviews geben, das nervt dann doch. Ein Leben als Fotografin oder Chirurgin würde mir besser passen.“

Schon jetzt werde sie von Leuten angesprochen, etwa wenn sie mit Freunden in Einkaufszentren gehe. Sie wolle in Zukunft lieber unerkannt sein, meinte Schweigers jüngste Tochter. „Ich sehe das doch auch bei meinem Papa. Der kann nicht mal ungestört ins Kino gehen.“

Die in Hamburg lebende Jung-Schauspielerin war schon in mehreren Filmen ihres Vaters mit von der Partie und ist derzeit im Kino in „Honig im Kopf“ als Hauptdarstellerin neben Dieter Hallervorden zu sehen. Für die ZDF-Show „Das Spiel beginnt! Die große Show von 3 bis 99“, die am 7. März (20.15 Uhr) läuft, steht sie als Co-Moderatorin von Johannes B. Kerner vor der Kamera.

dpa

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