„Ich schäme mich“

Sarah Lombardi bekennt sich zu Affäre

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Sarah und Pietro Lombardi sind die längste Zeit das Traumpaar der Nation gewesen. 

München - Paukenschlag im Drama um das Ehe-Aus der Lombardis: Erstmals hat sich Sarah zu ihrer heimlichen Affäre geäußert. Die 24-Jährige fand reuevolle Worte für ihre Tat.

Nur drei Tage nach dem wohl unfassbarsten US-Wahl Ergebnis aller Zeiten erschüttert die nächste „sensationelle“ Nachricht die deutsche Bevölkerung: Sarah Lombardi hat sich erstmals öffentlich zu den Fremdgeh-Vorwürfen geäußert. 

Sarah soll Pietro gerüchteweise nämlich betrogen haben - und zwar ausgerechnet mit ihrem Ex-Lover Michal T., den Pietro aus dem Fitnessstudio kennt. Das setzte der gut dreijährigen scheinbaren Bilderbuch-Liebe, die die beiden erst im März 2013 mit einem Ehegelübde besiegelt hatten, ein Ende: Seit Oktober diesen Jahres gilt das Paar nun als offiziell getrennt. 

Nachdem die Sängerin zunächst beharrlich geschwiegen hatte, nahm sie sich am Donnerstag also ein Herz und gab ihren Betrug erstmals öffentlich zu: „Ich weiß, dass es ein Fehler war und kann jetzt nur dazu stehen und die Konsequenz, dass Pietro mir nicht verzeihen kann, nur akzeptieren“, schreibt sie. Sie habe so lange geschwiegen, um ihren Sohn Alessio zu schützen - aber auch, weil sie sich schämt. Trotzdem sei sie voller Hoffnung, dass der Einjährige sie akzeptiere und liebe, mit all ihren Fehlern und Schwächen.

Die Facebook-User, von denen viele schon vorher ihren geballten Hass auf Sarahs Facebook-Seite entladen hatten, reagieren geteilt auf das Reue-Bekenntnis: „Nobody is perfect“, heißt es in einem Kommentar von Diane D. Bastian S. findet dagegen weniger aufbauende Worte: „Eine Affäre zu haben, ist die eine Sache, aber dabei vor der Kamera "heile Welt" zu spielen und sämtliche Zuschauer zu belügen die andere...“

Ob Sarah mit ihrem öffentlichen Geständnis dem Traum vom bittersüßen Liebes-Comeback wieder möglich gemacht habt, bleibt fraglich - ihr Pietro fand in einem Interview mit der Zeitschrift InTouch kürzlich nämlich eher unversöhnliche Worte für seine Verflossene und ihre heimliche Affäre. 

sol

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