1. tz
  2. Stars

„Es ist skandalös“: Charles und Camilla geben 37.000 Euro für James-Bond-Premiere aus

Erstellt:

Von: Larissa Glunz

Kommentare

Für ihren Auftritt bei der James-Bond-Premiere in London haben Charles und Camilla eine ordentliche Stange Geld in die Hand genommen. (Fotomontage)
Für ihren Auftritt bei der James-Bond-Premiere in London haben Charles und Camilla eine ordentliche Stange Geld in die Hand genommen. (Fotomontage) © S. Vas/Andrew Parsons/Imago

Charles und Camilla wollten die Einladung zur James-Bond-Premiere im letzten Jahr offenbar nicht ausschlagen. Für einen Kurzbesuch reiste das Thronfolgerpaar nach London. Keine billige Reise, wie der Finanzbericht aus dem Palast jetzt enthüllt.

London – Wenn der Buckingham-Palast Einblick in seine Finanzen gibt, lassen die hitzigen Diskussionen nicht lange auf sich warten. Auch in diesem Jahr steckt der Bericht der Königsfamilie voller interessanter und überraschender Details. So lassen sich zum Beispiel Prinz Charles (73) und Herzogin Camilla (74) ihre Liebe für James-Bond-Filme einiges kosten.

Kurze Flugreise mit hoher Rechnung: Charles und Camilla kommen für James Bond nach London

Für Kinotickets muss man inzwischen etwas tiefer in die Tasche greifen, eine Rechnung im fünfstelligen Bereich kommt aber wohl nur in royalen Kreisen zustande. Im September 2021 flogen Prinz Charles und Gattin Camilla für die Weltpremiere des neuen James-Bond-Streifens „Keine Zeit zu sterben“ von Aberdeen nach London und wieder zurück – ein eigentlich kurzer Trip für eine stolze Summe.

Wie ein Blick auf die im Bericht aufgeführten Reisekosten offenbart, wurden für die Charterflüge des Thronfolgerpaares von Schottland nach England 32.000 Pfund, umgerechnet ca. 37.000 Euro, fällig. Neben dem Besuch der Kinopremiere legten Charles und Camilla auch einen Abstecher zu den Royal Botanic Gardens ein.

Es geht noch teurer: Prinz Charles hat nicht am meisten Geld ausgegeben

Dass der royale Kinobesuch der Extraklasse derart zu Buche schlägt, stößt einigen Landsleuten sauer auf. Graham Smith, Leiter der britischen Anti-Monarchie-Organisation „Republic“, machte seinem Ärger gegenüber dem „Express“ Luft: „Es ist möglich, dass Prinz Charles mit großen Tüten voller Popcorn aufgetaucht ist, aber selbst das würde nur mit Mühe die Rechnung auf 32.000 Pfund treiben. Es ist skandalös.“

Platz eins der teuersten Reise geht an den ältesten Sohn von Prinz Charles. Die umstrittene Karibikreise von Prinz William (40) und Kate Middleton (40) zum 70. Thronjubiläum von Queen Elizabeth II. (96) kostete rund 260.000 Euro. Verwendete Quellen: royal.uk, express.co.uk

Auch interessant

Kommentare