Übergroß!

ESC-Kandidat Jendrik Sigwart macht merkwürdige Klo-Entdeckung in Rotterdam

Unser ESC-Kandidat Jendrik Sigwart nimmt seine Fans via Instagram mit nach Rotterdam. Nun machte der Sänger eine merkwürdige Toiletten-Erfahrung.

Rotterdam – Nach einer coronabedingten Pause geht am 18. Mai das Spektakel um den „Eurovision Song Contest“ wieder los. Am Samstag (22. Mai) dann das große Finale um den Sieg. Barbara Schöneberger wird den ESC (ARD) erneut aus Hamburg moderieren 2019 konnte die Niederlande mit Kandidat Duncan Laurence den Sieg einheimsen und fungiert 2021 nun als Gastgeber des Musikwettbewerbs. Für Deutschland geht in diesem Jahr Jendrik Sigwart (26) mit seinem Song „I Don’t Feel Hate“ an den Start und reiste bereits nach Rotterdam für die ESC-Shows. 
Auf seinem Instagram-Profil nimmt der 26-Jährige seine Fans in unterhaltsamen Video-Clips mit auf der besonderen Reise.   

Optische Täuschung auf der Toilette

Gestern (13. Mai) machte der Musiker sogar eine lustige Entdeckung auf dem stillen Örtchen. Ein Instagram-Video zeigt Jendrik, der seit vier Jahren mit seinem Freund Jan liiert ist, in einem öffentlichen Toilette-Raum, der eine optische Täuschung bereithält. Dies verrät bereits der Titel des Beitrages. Zunächst zeigt sich der Sänger in der Selfie-Perspektive – die Toiletten-Kabinen im Hintergrund. Dazu schreibt Sigwart, dass die Kabinen normal groß scheinen. Als der Hamburger aber das Handy abstellt und rückwärts auf die Kabinen zusteuert, wird ganz deutlich, dass sie nicht normal, sondern übergroß sind. Der Sänger geht neben den enorm hohen Wänden beinahe unter.

Ob die Menschen in Rotterdam besonders groß sind, Jendrik Sigwart besonders klein ist oder es sich einfach um einen klassischen Fall von „Andere Länder, andere Sitten“ handelt, bleibt an dieser Stelle lediglich Spekulation. Aber eines steht fest: Die Fans sind begeistert von dem lustigen Clip des ESC-Kandidaten. Ein Nutzer schreibt, dass Jendrik eine Karriere als Comedian ansteuern könne, wenn er den „Eurovision Song Contest“ nicht gewinne. 

Tatsächlich räumen die Buchmacher dem deutschen Kandidaten aktuell keine besonders hohen Chancen ein. Sie sehen Jendrik Sigwart auf Platz 27. 
Wer am Samstag (15. Mai) beim „FreeESC“ für Deutschland antreten wird, gibt der Sender ProSieben noch immer nicht bekannt. Sie verraten nur so viel: Es werde eine Legende sein und es handele sich nicht um Stefan Raab. Dieser rief im letzten Jahr die ESC-Alternative ins Leben und sorgt auch in diesem Jahr hinter den Kameras dafür, dass alles rund läuft. Der Name einer anderen beteiligten ESC-Legende wurde allerdings bereits bestätigt.

Rubriklistenbild: © Philipp Reiss / IMAGO

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