Nach den Drogen-Vorwürfen

„Ich hatte nichts zu verbergen“: ESC-Band spricht über die Drogen-Vorwürfe

Maneskin
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Maneskin wehrt sich gegen Vorwürfe

Nach dem ESC-Sieg der italienischen Rockband Måneskin wurde Vorwürfe laut, Sänger Damiano David habe Drogen genommen. So empfand der 22-Jährige die Situation. 

Berlin – Die italienische Band Måneskin konnte den 65. „Eurovision Song Contest“ am 22. Mai in Rotterdam für sich entscheiden. Mit dem Song „Zitti e buoni“ konnte die Rockband Frankreich und die Schweiz auf die Plätze zwei und drei verbannen. Grund zur Freude – wären da nicht die Drogen-Vorwürfe, die den Sieg überschatteten. Nach dem Musikwettbewerb kursierte ein Video in den sozialen Medien, das Sänger Damiano David (22) zeigt, wie sich der 22-Jährige angeblich verdächtig über den Tisch beugt. Zuschauer behaupten, David hätte in der Szene Kokain konsumiert. Damiano unterzog sich daraufhin einem freiwilligen Drogentest, der negativ ausfiel. Dennoch schwere Vorwürfe gegen Måneskin, die nicht so leicht abzuschütteln sind und mit Sicherheit die Siegesfreude trüben. Wie es sich für den Sänger anfühlte, verriet der 22-Jährige nun in einem RTL-Interview in Berlin.

Diese Szene sorgt für Wirbel: Zieht hier der Italo-Sänger Kokain?

Damiano David: Die Drogen-Vorwürfe waren ein Stimmungskiller!

Während unser Kandidat für Deutschland Jendrik Sigwart (26), der eine eigenartige Klo-Erfahrung in Rotterdam machte, Grund zur Betrübtheit wegen eines mageren vorletzten Platzes hatte, lag es bei der Gewinner-Band an den schwerwiegenden Vorwürfen, sie hätten ihren Sieg mit Drogen gefeiert. Aktuell sind die vier Band-Mitglieder in Berlin und trafen sich mit einem RTL-Reporter. Måneskin schien entspannt und beflügelt von der Meisterleistung und dennoch wollte RTL natürlich wissen, was der Beinah-Skandal in ihnen auslöste. Für Damiano war es definitiv ein Stimmungskiller, verriet der 22-Jährige. Der Sänger versuchte allerdings cool zu bleiben, als die Vorwürfe laut wurden, er hätte während der Show Drogen konsumiert. Ihn ihm sah es aber anders aus, so der Musiker. 

Damiano erklärte, es sei sinnlos gewesen, sich über die Medien aufzuregen, denn der Italiener hatte nichts zu verbergen. Daher sei die erste Reaktion des ESC-Siegers die gewesen, sich dem Test zu unterziehen. Zum Glück, denn so konnte ein Skandal aus dem Weg geräumt und genügend Platz für die Siegesfreude geschaffen werden. 

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