Aufgrund ihres Sohnes

Reality-Sternchen gibt ihren geliebten Hund ab: „Ein bisschen zu viel für mich momentan“

Eva Benetatou und ihre Hündin Sheikha
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Eva Benetatou und ihre Hündin Sheikha

Eva Benetatou und ihr Ex-Freund Chris Broy wurden vor wenigen Wochen zum ersten Mal Eltern. Nun muss sie eine schwere Entscheidung treffen und gibt ihre Hündin ab.

Düsseldorf - Das Familienleben hatte sich Eva Benetatou anders vorgestellt. Sie und ihr Ex-Freund Chris Broy sind seit einigen Wochen Eltern des kleinen George Angelos. Noch vor der Geburt ihres Sohnes trennte sich das Paar - und die 29-Jährige steht nun als alleinerziehende Mutter da. Doch sie meistert den Alltag mit Baby, bekommt Unterstützung von Familie und Freunden. Doch nun muss sie den nächsten schwierigen Schritt wagen. Aufgrund der Koliken, die George Angelos derzeit hat, kann sie sich nicht zusätzlich noch um ihre Hündin Sheikha kümmern.

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Eva Benetatou gibt Hündin Sheikha an ihren Vater: „Ich komme mit der ganzen Sache nicht mehr hinterher“

In ihrer Instagram-Story erklärt die ehemalige Bachelor-Kandidatin, dass sie derzeit mit der ganzen Situation überfordert ist. Ihre Fans und Follower wissen, wie sehr sie ihre Hündin liebt und wie wichtig sie ist ihr. Doch sie erklärt auch, dass es ihr derzeit zu viel wird und ihr Vater auf die Idee kam, ihren Hund vorübergehend bei sich aufzunehmen. „Ich habe heute Morgen meine Sheikha in den Zug gesetzt. Die ist jetzt bei meinem Papa. Mein Papa wollte mich ein bisschen entlasten. Ich komme mit der ganzen Sache nicht mehr hinterher und fühle mich schlecht, dass ich für die Sheikha nicht zu hundert Prozent da sein kann wegen des Babys“, so Eva Benetatou. Man merkt es ihr an, wie schwer ihr dieser Schritt gefallen ist und dass sie noch nicht so gut drüber sprechen kann.

Eva Benetatou: Sohn George Angelos hat extreme Koliken

Viele Babys leiden in den ersten Monaten an Koliken - so auch Eva Benetatous Sohn George Angelos. Aufgrund dieser Tatsache möchte sich die Neu-Mama komplett auf ihren Sohn konzentrieren. Ihre Hündin Sheikha wird in den nächsten Monaten aber wieder zu ihr kommen, wie sie weiterhin in ihrer Instagram-Story erklärt. „Sheikha kommt natürlich wieder zu mir. Ich schaffe das nicht ohne sie. Ich werde die nächsten Tage sehr traurig sein, da bin ich sicher. Aber ich weiß, sie ist in guten Händen und die kleine Auszeit tut mir sicherlich gut. Vor allem jetzt gerade, wo der Kleine extreme Koliken hat, ist das einfach ein bisschen zu viel für mich momentan!“. Ihre Entscheidung können viele ihrer Follower nachvollziehen und haben vollstes Verständnis dafür.*tz.de ein Angebotvon IPPEN.MEDIA

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