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Eva Benetatous Sohn (1) hat nach Sturz eine Gehirnerschütterung

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Eva Benetatou Instagramstory
Eva Benetatous Sohn hat sich bei einem Sturz eine Gehirnerschütterung zugezogen © Instagram/evanthiabenetatou

Eva Benetatou war in großer Sorge um ihren Sohn. Der kleine George hatte sich bei einem Sturz eine Gehirnerschütterung zugezogen und stand zeitweise unter ärztlicher Beobachtung.

Düsseldorf– Es ist die absolute Horrorvorstellung für alle Eltern! Eva Benetatou (30) musste sich mit ihrem Sohn George (1) in ärztliche Behandlung begeben. Wie die ehemalige „Der Bachelor“-Teilnehmerin in einer Instagram-Story verriet, sei ihr Sprössling gestürzt und habe sich dabei eine Gehirnerschütterung zugezogen. Gott sei Dank ging es George schon kurze Zeit später wieder besser, trotzdem war die Fahrt ins Krankenhaus für Eva selbstverständlich ein riesiger Schockmoment. Auf Social Media hielt der Reality-Star seine Follower über den Gesundheitszustand des Kleinen auf dem Laufenden.

„George ist ausgerutscht und hingefallen“, teilte Eva der Netzgemeinde in einer Insta-Story mit, „Prellung und eine leichte Gehirnerschütterung. Es geht ihm Gott sei Dank gut soweit, jedoch steht er unter Beobachtung und muss sich etwas ausruhen.“ Bei ihren Fans bedankte sich die junge Mutter für die vielen Genesungswünsche: „Vielen lieben Dank für eure zahlreichen Nachrichten. Ich hatte so große Angst um ihn.“

Eva Benetatou gibt auf Instagram Entwarnung: Ihrem Sohn George geht es nach dem Sturz wieder besser

Nach einigen Stunden im Krankenhaus konnte Eva Benetatou mit ihrem Sohn George allerdings bereits wieder den Heimweg antreten. Erfreulicherweise handelte es sich offenbar nur um eine leichte Gehirnerschütterung, von der der Einjährige sich ziemlich schnell wieder erholte. „Der Kleine ist Gott sei Dank wieder auf den Beinen, spielt wieder, lacht und will einfach die Welt wieder entdecken“, erzählt der TV-Star in einer weiteren Story.

Trotzdem löste der Sturz ihres Sprösslings bei Eva selbstverständlich große Angst aus. Ihr sei bewusst, dass Kinder sich beim Spielen eben manchmal verletzen. Trotzdem leide sie als Mutter natürlich mit, wenn es George nicht gut gehe. „Das war ein richtiger Schockmoment für mich, aber ich weiß natürlich, dass sowas passieren kann. Er hat zwanzig Minuten nach dem Sturz erbrochen und da habe ich mich mega erschrocken. Auch die Prellung im Gesicht am Wangenknochen — das fand ich ganz, ganz schlimm“, berichtet sie über den Unfall ihres Sohnes.

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