„Habe Konsequenzen akzeptiert“

Farid Bang „stand vor dem Ende“: Echo-Eklat bewegt Deutschrapper – er will Auschwitz-Line rückgängig machen

Die Deutschrapper Kollegah (links) und Farid Bang zeigen sich auf der Party des Echos 2018 mit ihren Trophäen.
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Sehen so Sieger aus? Die Deutschrapper Kollegah (links) und Farid Bang haben mit einer antisemitischen Textzeile für viel Furore beim Echo 2018 gesorgt. Nun gesteht der „Banger“ Fehler ein.

Deutschrapper Farid Bang ist nicht für seine Zimperlichkeit bekannt. Mit einer kontrovers diskutieren Textzeile haben der Düsseldorfer und Kumpel Kollegah sogar dafür gesorgt, dass der deutsche Musikpreis „Echo“ abgeschafft wird. Nun äußert sich der „Banger“ zum Eklat von 2018.

Düsseldorf – In der immer wieder aufkommenden Diskussion um Sexismus und Gewaltverherrlichung im Deutschrap* steht nicht zuletzt Farid Bang oft im Kreuzfeuer der Kritik. Der 34-jährige Düsseldorfer polarisiert mit seinen Worten und Taten und sorgt mitunter auch für die Abschaffung eines Musikpreises.

So geschehen im Jahr 2018, als eine Textzeile des passionierten Pöbel-Rappers die Gemüter im Kontext des „Echos“ mehr als erhitzte. Nun äußert sich Farid Bang zu dieser Zeit und zeigt sogar Einsicht – wie Farid Bang die viel kritisierte Auschwitz-Line rückgängig machen will*, ist auf 24hamburg.de zu lesen.

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