Frau behauptet:

"Udo Jürgens hat Vaterschaftstest gefälscht"

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Udo Jürgens beschäftigt die Vaterschaftsklage der Frau aus Südhessen weiterhin

Dieburg/Frankfurt - Ein Vaterschaftstest hat eindeutig bewiesen, dass eine Frau aus Südhessen nicht die uneheliche Tochter von Sänger Udo Jürgens ist. Doch die 39-Jährige will das Urteil anfechten.

Eine Vaterschaftsklage gegen Udo Jürgens (78) beschäftigt das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt. Eine Frau aus Südhessen legte Beschwerde gegen eine Entscheidung des Amtsgerichtes Dieburg ein, das nach einem Gentest zugunsten des Musikers entschieden hatte.

Die Südhessin hatte 2011 behauptet, eine uneheliche Tochter des Musikers zu sein. Der gerichtlich beauftragte Test war aber negativ ausgefallen. Nach Informationen der „Bild“-Zeitung unterstellt die Frau dem Sänger und Komponisten, den Vaterschaftstest manipuliert zu haben. Jürgens wies die Vorwürfe zurück. Es lägen gerichtliche Gutachten sowie ein Urteil vor, die eindeutig bewiesen, dass er nicht der Vater der Frau sei, ließ er mitteilen.

Das OLG prüft, ob die Beschwerde berechtigt ist, wie ein Gerichtssprecher am Mittwoch sagte.

dpa

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