Gemeinsames Shooting

Frauke Ludowig präsentiert ihre Tochter auf dem roten Teppich

Raffaello Summer Dinner 2021 Frauke Ludowig Nele
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Frauke Ludowig und Tochter Nele auf dem roten Teppich beim „Raffaelo Summer Dinner“.

Moderatorin Frauke Ludowig hielt ihre Tochter Nele bislang aus der Öffentlichkeit fern, doch jetzt zeigt sie sich gemeinsam mit der 18-Jährigen auf dem roten Teppich und vor der Kamera.

Berlin - Bis vor wenigen Wochen hielt RTL-Moderatorin Frauke Ludowig ihre Familie weitestgehend aus der Öffentlichkeit. Doch damit scheint jetzt Schluss zu sein. Denn die Moderatorin präsentierte sich nicht alleine auf dem roten Teppich der „Raffaelo Summer Dinner“, sondern gemeinsam mit ihrer 18-jährigen Tochter Nele. Dabei tauchten die beiden im stylischen Partner-Look auf.

Frauke Ludowig und Tochter Nele: gemeinsam vor der Kamera

Neben dem red carpet Erlebnis durfte die 18-jährige Schülerin außerdem gemeinsam mit ihrer Mama für eine Modekampagne vor der Kamera stehen. „Das war aufregend. Es ist was anderes, wenn es deine Tochter ist, weil du nochmal als Mutter auf sie guckst. Du willst natürlich, dass es ihr gut geht. Und du willst auch, dass es ihr danach gut geht“, erzählt Frauke im Gespräch mit der Bunten.

Ihr sei klar, dass es danach böse Stimmen geben kann, die fragen „Warum macht die das auch?“ oder „Warum zerrt die Mutter die in die Öffentlichkeit?“ Umso wichtiger sei es am Ende hinter seinen Entscheidungen zu stehen. Bislang hatten Neles Eltern ihre Modelambitionen abgelehnt, doch aufgrund ihrer Volljährigkeit dürfe ihre Tochter das nun selbst entscheiden, erklärt Frauke.

Frauke Ludwig und Nele „mussten Papa überreden“

„Sie wollte sofort. Und dann hat sie gesagt „Jetzt müssen wir Papa noch überreden.“ Und wir wussten, das dauert ein bisschen. Aber es hat nicht so lang gedauert“, berichtet die 57-Jährige mit einem Schmunzeln der Bunten.

Ob Nele in Zukunft öfter vor der Kamera und auf dem roten Teppich zu sehen sein wird, sei noch ungewiss. „Sie hat grundsätzlich Lust ein bisschen in dieses Genre reinzuschnuppern, aber das ist alles noch nicht in Stein gemeistelt.“ (jsch)

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