Fritz Karl will zum Diktator werden

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Der österreichische Schauspieler Fritz Karl würde gerne Gaddafi spielen

Osnabrück - Der libysche Staatschef Muammar al-Gaddafi ist derzeit einer der meistgehassten Männer. Und trotzdem träumt ein renommierter Schauspieler davon, dem Diktator ganz ähnlich zu sein:

Der Schauspieler Fritz Karl hat nicht nur eine gewisse Ähnlichkeit mit dem libyschen Diktator Muammar al-Gaddafi, sondern würde ihn auch gern darstellen: “Den könnte ich spielen“, sagte der Österreicher der “Neuen Osnabrücker Zeitung“. Für seine Söhne wäre Karl die ideale Besetzung: “Es gibt nur einen, der das spielen kann, und das bist du, Papa.“ Er selbst spricht von einer interessanten Rolle. Es müsse aber klar werden, dass Gaddafi ein Verbrecher ist, sagte der frühere Wiener Sängerknabe Karl.

Militärschlag gegen Libyen: Die Bilder

Eine Tomahawk-Rakete wird vom Lenkwaffenzerstoerer "USS Barry" vor der Mittelmeerkueste von Libyen abgeschossen. Bei der Operation "Odyssey Dawn" zur Durchsetzung der Flugverbotszone über Libyen haben britische und US-amerikanische Streitkraefte am Samstag nach eigenen Angaben rund 110 Raketen auf 20 libysche Radarstationen und Flugabwehrstellungen abgefeuert. © dpa
Eine Tomahawk-Rakete wird vom Lenkwaffenzerstoerer "USS Barry" vor der Mittelmeerkueste von Libyen abgeschossen. © AP
Libysche Soldaten bei der Kaserne Bab al Azizia in der Hauptstadt Tripolis zeigen ein Bild von Diktator Muamar Gaddafi. © dpa
Eine Tomahawk-Rakete wird vom Lenkwaffenzerstörer "USS Barry" vor der Mittelmeerküste von Libyen abgeschossen. © AP
Eine Tomahawk-Rakete wird vom Lenkwaffenzerstörer "USS Barry" vor der Mittelmeerküste von Libyen abgeschossen. © AP
Luftabwehrfeuer in der libyschen Hauptstadt Tripolis. © AP
Eine Tomahawk-Rakete wird vom Kamfschiff "USS Stout" vor der Mittelmeerküste von Libyen abgeschossen. © AP
Anhänger Gaddafis stellen sich als menschliche Schutzschilde bei der Kaserne Bab al Azizia in der Hauptstadt Tripolis auf. © AP
Eine Tomahawk-Rakete wird vom Kamfschiff "USS Stout" vor der Mittelmeerküste von Libyen abgeschossen. © AP
Eine Tomahawk-Rakete wird vom Lenkwaffenzerstoerer "USS Barry" vor der Mittelmeerküste von Libyen abgeschossen. © AP
Aisha Gaddafi, Tochter von Libyens Diktator, wird von Gaddafi-Anhängern bei der Kaserne Bab al Azizia in der Hauptstadt Tripolis  bejubelt. © AP
Eine Tomahawk-Rakete wird vom Lenkwaffenzerstoerer "USS Barry" vor der Mittelmeerküste von Libyen abgeschossen. © dpa
Ein F-18 Kampfjet der NATO startet am Sonntag von der Luftwaffenbasis im italienischen Aviano. © AP
Eine Tomahawk-Rakete wird vom Lenkwaffenzerstoerer "USS Barry" vor der Mittelmeerküste von Libyen abgeschossen. © dpa
Ein britisches Flugzeug der Royal Airforce steigt am Sonntag von einer Militärbasis in der Nähe der Hafenstadt Limassol in Zypern auf. © AP
Eine Tomahawk-Rakete wird von einem US-Kampfschiff abgeschossen. © AP
Ein britischer AWACS-Aufklärer landet am Sonntag auf einer Militärbasis in der Nähe der Hafenstadt Limassol in Zypern. © AP
Ein britischer AWACS-Aufklärer landet am Sonntag auf einer Militärbasis in der Nähe der Hafenstadt Limassol in Zypern. © AP
Ein britischer AWACS-Aufklärer landet am Sonntag auf einer Militärbasis in der Nähe der Hafenstadt Limassol in Zypern.  Journalisten filmen den Landeanflug. © AP
Eine Tomahawk-Rakete wird vom Lenkwaffenzerstoerer "USS Barry" vor der Mittelmeerküste von Libyen abgeschossen. © dpa
Ein britisches C-130 Transportflugzeug startet am Sonntag auf einer Militärbasis in der Nähe der Hafenstadt Limassol in Zypern.   © AP
Ein britischer AWACS-Aufklärer landet am Sonntag auf einer Militärbasis in der Nähe der Hafenstadt Limassol in Zypern.   © AP
Ein britisches C-130 Transportflugzeug landet am Samstag auf einer Militärbasis in der Nähe der Hafenstadt Limassol in Zypern.   © AP
Ein Transportflugzeug startet am Sonntag von der NATO-Luftwaffenbasis im italienischen Aviano. © AP
Ein F-18-Kampfjet fliegt am Sonntag über der NATO-Luftwaffenbasis im italienischen Aviano. © AP
Menschen auf den Philippinen protestieren gegen die Militärschläge der NATO gegen Libyen. © dpa
Menschen auf den Philippinen zünden aus Protest gegen die Militärschläge der NATO gegen Libyen eine amerikanische Flagge an. © dpa
Libysche Regierungsvertreter tanzen am frühen Sonntagmorgen auf dem Parkplatz des Rixos Hotels Rixos in der Hauptstadt Triplois, wo sie mit internationalen Medienvertretern untergebracht sind. Zuvor waren schwere Explosionen und Luftabwehrfeuer zu hören.  © AP
Ein Tornado GR4  der Royal Airforce startet am Samstag im britischen Norfolk. © AP
Ein Tornado GR4  der Royal Airforce startet am Samstag im britischen Norfolk. © AP
Ein Tornado GR4  der Royal Airforce startet am Samstag im britischen Norfolk. © AP
Eine britische C-130 steigt am Samstag von einer Militärbasis in der Nähe der Hafenstadt Limassol in Zypern auf.  © AP
Soldaten bei der Kaserne Bab al Azizia von Diktator Muamar Gaddafi in der libyschen Hauptstadt Triplois. © AP
Ein Tornado der Royal Airforce startet auf der Luftwaffenbasis im britischen Marham. © dpa
Ein Tornado der Royal Airforce startet auf der Luftwaffenbasis im britischen Marham. © dpa
Ein Tornado der Royal Airforce startet auf der Luftwaffenbasis im britischen Marham. © dpa
Bomben werden am Sonntag zur Nato-Luftwaffenbasis im italienischen Aviano transportiert. © AP
Eine Bombe wird am Sonntag zur Nato-Luftwaffenbasis im italienischen Aviano transportiert. © AP
In der serbischen Hauptstadt Belgrad demonstrieren Menschen für Diktator Gaddafi und gegen den Nato-Militärschlag gegen Libyen. © AP
Protest gegen Gaddafi: Im belgischen Brüssel forden Menschen den libyschen Dikattor auf, das Land zu verlassen. © AP
Papst Benedikt XVI. (Mitte) hat am Sonntag in Rom alle am Konflikt in Libyen beteiligten Seiten zum Schutz der Zivilbevölkerung aufgerufen. © AP
Der französische Flugzeugträger "Charles de Gaulle" verlässt am Sonntag seinen Heimathafen Toulon. © AP
Ein Bus brennt am Sonntag vor der libyschen Hafenstadt Bengasi. Unklar ist, wie der Bus zerstört wurde.  © AP
Ein Bus brennt am Sonntag vor der libyschen Hafenstadt Bengasi. Unklar ist, wie der Bus zerstört wurde. © AP
Libysche Rebellen jubeln vor der Hafenstadt Bengasi auf einem eroberten Panzer. © AP
Soldaten der spanischen Luftwaffe arbeiten am Sonntag auf dem italienischen Luftwaffen-Stützpunkt Decimomannu (Sardinien) an einer Rakete, die an einem F-18-Hornet-Kampfjet befestigt ist. © AP
Ein libyscher Rebell in einer Jacke der italienischen Fußball-Nationalmannschaft jubelt vor der Hafenstadt Bengasi mit einem Geschoss in der Hand. © AP
Ein Soldat in einem Sea-Hawk-Helikopter an Deck des Kampfschiffes "USS Kearsarge" im Mittelmeer. © AP
Ein Soldat in einem AV-8B-Harrier-Kampfet an Deck des Kampfschiffes "USS Kearsarge" im Mittelmeer. © AP
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa

An seine Deutschland-Tourneen mit den Sängerknaben hat Fritz Karl nicht nur schöne Erinnerungen: “Wir wurden nicht etwa wie in Amerika oder Japan in tollen Hotels untergebracht, sondern in Jugendherbergen oder bei Pflegeeltern, die dann verbilligte Karten für unsere Auftritte bekamen.“

dpa

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