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Frostiger erster Auftritt von Charlène von Monaco und Albert II.: Hat das Bild der Ex-Geliebten alles verdorben?

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Von: Annemarie Göbbel

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Vereint tragen Charlène und Albert beim Rugby-Spiel in Marseille wieder vor die Kameras. Ein fieses Foto von Alberts Ex-Geliebter hatte die Fürstin vor aller Augen gedemütigt. Wer auf ein gemeinsames Lachen des Fürstenpaare wartete, tat dies jedoch vergebens. 

Marseille – Es war ein toller Auftritt, den das monegassische Fürstenpaar beim Galaabend der Princess Grace Foundation USA in New York hingelegt hatten. Doch dann der Schock: Fürst Albert (64) nutzte den Besuch auch heimlich für ein Treffen mit seinen unehelichen Kindern. Dauerfeindin und Ex-Geliebte des Fürsten Nicole Coste (50) veröffentlichte ein Bild der gut gelaunten Dreierrunde in einem New Yorker Café und brüskierte Charlène von Monaco (44) damit vor aller Augen.

Frostige Stimmung auf der Tribüne: Charlène und Albert von Monaco zeigen sich die kalte Schulter

Nun zeigt sich das Fürstenpaar erneut Seite an Seite auf der Tribüne beim internationalen Rugby-Testspiel der Autumn Nations Series zwischen Frankreich und Südafrika im Stade Vélodrome in Marseille in Frankreich. Doch von Geschlossenheit keine Spur. Lachte Charlène, schaute Albert grimmig. Blickte er versöhnlicher, blickte Charlène in die Ferne oder tippte in ihrem Handy herum. Zwischen dem Ehepaar herrscht Eiszeit.

Frostige Stimmung: Zum Rugby-Testspiel erschien das monegassische Fürstenpaar zwar zusammen, doch die Atmosphäre zwischen Charlène und Albert II. war eisig (Fotomontage).
Frostige Stimmung: Zum Rugby-Testspiel erschien das monegassische Fürstenpaar zwar zusammen, doch die Atmosphäre zwischen Charlène und Albert II. war eisig (Fotomontage). © Thomas Hartwell/dpa & Nordphoto/Imago

Je weiter das Spiel fortschritt, desto mehr entspannten sich auch das Fürstenpaar. Beide brannten für den Spirit der Teams und feuerten die Spieler an. Es gab sogar den Moment, an dem sich die beiden schließlich ins Gesicht sahen und ein zaghaftes Lächeln sich andeutete. Trotzdem: Richtig glücklich sahen Charlène und der Sohn Grace Kellys (52, † 1982) und Fürst Rainiers (81, † 2005) wieder einmal nicht aus. Vermutlich hatte das gemeinsame Foto des fürstlichen Vaters mit seinen zwei unehelichen Kindern Jazmin Grace Grimaldi (30) und Alexandre Grimaldi-Coste (19) – beide hat Albert zwar spät, aber immerhin anerkannt – doch ein unerfreuliches Nachspiel.

Charlène in Interviews

Im Interview mit der südafrikanischen Zeitung You positionierte sich Charlène wie immer eindeutig: „Ich habe eine sehr schwierige Zeit durchgemacht. Aber ich hatte das Glück, von meinem Mann, meinen Kindern und meiner Familie unterstützt und geliebt zu werden, aus der ich all meine Kraft schöpfe.“ 

Es kehrt einfach keine Ruhe ein, selbst wenn die gemeinsamen Zwillinge Jacques und Gabriella (beide 7 Jahre) dabei sind. Vom Tag der Hochzeit am 1. Juli 2011, an dem Charlène gut dokumentiert auf Bildern und Videos bis heute ungeklärter Weise in Tränen ausbricht bis zu ihrer Krankheit gibt es immer Wirbel um die Eheleute. Nach einer offenbar heftigen HNO-Infektion war die Landesmutter nach fast erst einem Jahr gezeichnet und abgemagert in den Felsenstaat zurückgekehrt.

Das ist auch der Grund, warum die Gerüchteküche um das Paar nie zur Ruhe kommt. Ob die Gerüchte allerdings in der bewegten Vorgeschichte des Fürsten aus seinen Playboytagen, im Familienfluch, der die ganze Familie Grimaldi betreffen soll oder in ganz anderen Umständen zu suchen sind, bleibt bisher ein ständiger Quell für Spekulation. Verwendete Quellen: Agenturen, rtl.de

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