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Fürst Albert von Monaco: Kommentare über Charlène machen ihn „wütend“

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Von: Larissa Glunz

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Fürstin Charlène steht neben ihrem Ehemann Fürst Albert II. von Monaco (Symbolbild).
Fürstin Charlène und Fürst Albert führen seit dem Frühjahr eine Fernbeziehung, bald soll damit jedoch Schluss sein (Symbolbild). © Motorsport Images/Imago

Fürst Albert II. von Monaco macht seinem Ärger Luft: In einem Interview bezieht er Stellung zu den vernichtenden Kommentaren über seine Ehefrau Fürstin Charlène.

Monaco – Seit Monaten kommen Fürst Albert II. (63) und Fürstin Charlène (43) aus den Schlagzeilen nicht mehr heraus. Das monegassische Regentenpaar muss Zweifel an seinem Eheglück, Gerüchte über eine Scheidung und noch viel mehr über sich ergehen lassen. Sogar Vertraute der Fürstenfamilie üben lautstark Kritik an den beiden.

Vor wenigen Wochen brach Fürst Alberts II. Ex-Geliebte Nicole Coste (49) ihr jahrelanges Schweigen. In einem Interview mit „Paris Match“ sprach die Mutter von Alberts unehelichem Sohn Alexandre (18) ganz offen über ihr Verhältnis zu den Grimaldis. Für den 63-Jährigen hatte sie nur lobende Worte übrig, Costes Aussagen rückten jedoch seine Ehefrau Charlène in ein schlechtes Licht. Im Interview schilderte die ehemalige Stewardess unter anderem einen bedenklichen Vorfall in Alexandres Kindheit.
Was Alberts Ex-Geliebte Nicole Coste im Interview über Fürstin Charlène erzählt hat, weiß 24royal.de*.

Fürst Albert äußerte sich damals nicht zu den Behauptungen von Nicole Coste, im Gespräch mit der französischen Zeitschrift „Point de Vue“ hat er jetzt jedoch ihr Verhalten kritisiert. „Sie hatte mir nur mitgeteilt, dass sie etwas veröffentlichen würde, ich dachte, dass es sich nur um ein Geburtstagsfoto handeln würde. […] Es war unangebracht, ich war wütend, als ich das herausgefunden habe“, erklärte Albert. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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