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Fürstin Charlène: Lastet auch auf ihr „der Fluch von Monaco“?

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Von: Eva-Maria Moosmüller

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Um die Ehe von Charlène und Albert von Monaco ranken sich die wildesten Spekulationen. Glaubt man einer alten Legende, könnten die beiden sogar „zum Unglück verdammt“ sein. 

Monaco – Für viele Palast-Insider und Adelsexperten steht längst fest, dass die Ehe von Fürst Albert II. (63) und Fürstin Charlène (43) nur noch auf dem Papier besteht. Einige Royal-Fans glauben sogar, dass die beiden tatsächlich verdammt sind. Was hat es mit dem sogenannten „Fluch von Monaco“ auf sich?

Fürstin Charlène: Lastet auch auf ihr „der Fluch von Monaco“?

Schon seit fast einem Jahr gibt es bei den Grimaldis kein richtiges Familienleben mehr. Noch immer hält sich Charlène von Monaco im Ausland auf, um in einer Klinik ihre „emotionale und körperliche Erschöpfung“ behandeln zu lassen. Ihr Ehemann Albert und die siebenjährigen Zwillinge Jacques und Gabriella meistern derweil ihren Alltag bestmöglich ohne sie. Für zahlreiche Royal-Experten steht längst fest, dass die Liebe zwischen dem Regenten und seiner Ehefrau erloschen ist – oder sogar niemals wirklich existiert hat. Angeblich sollen Fürst Albert und Charlène bereits ihre Flitterwochen in verschiedenen Hotels verbracht haben.

Einige Monegassen glauben sogar, dass das Paar förmlich zum Unglück verdammt sei. Eine alte Legende besagt nämlich, dass auf den Grimaldis ein Fluch liege, der es ihnen unmöglich mache, eine unbeschwerte Ehe zu führen.

Fürst Albert und Fürstin Charlène von Monaco stehen nebeneinander, sie schaut zur Seite (Symbolbild).
Liegt auf Charlène und Albert womöglich ein uralter Fluch? (Symbolbild) © Sebastien Nogier/dpa

Fürstin Charlène – „Niemals wird ein Grimaldi in einer Ehe wahres Glück finden“

Wie das Portal Beaumonde berichtet, gehe die dramatische Sage zurück ins Jahr 1297. Der einstige Regent Francesco Grimaldi soll seine Geliebte damals zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt haben. „Niemals wird ein Grimaldi in einer Ehe wahres Glück finden“, habe die Sterbende in den Flammen gerufen und damit die gesamte Familie verflucht.

Selbst wenn man nun keinen Hang zum Aberglauben hat, lässt sich nicht bestreiten, dass glückliche Ehen in der Fürstenfamilie zumindest in den vergangen Jahrzehnten durchaus überschaubar waren. Fürst Rainier III. (81, † 2005) verlor seine Frau Gracia Patricia (52, † 1982) viel zu früh durch einen tragischen Autounfall. Seine älteste Tochter Caroline (64) wurde im Alter von nur 33 Jahren Witwe, um ihre inzwischen dritte Ehe mit Prinz Ernst August von Hannover (67) soll es seit Jahren mehr als schlecht bestellt sein. Auch Prinzessin Stéphanie (56) hatte bisher häufiger Pech als Glück in der Liebe und wurde zweimal geschieden.

Fürstin Charlène blickt ernst im blauen Kostüm mit Hut bei der Messe am monegassischen Nationalfeiertag (Symbolbild).
Charlènes soll angeblich seit Jahren zutiefst unglücklich in ihrer Ehe sein (Symbolbild). © Eric Gaillard/dpa

Einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt es allerdings in der jüngsten Generation der Monaco-Royals. Prinzessin Carolines Söhne Andrea (37) und Pierre Casiraghi (34) sind seit längerer Zeit skandalfrei verheiratet und auch Stéphanies Sohn Louis Ducruet (29) scheint sein großes Glück gefunden zu haben. Allerdings trägt auch keiner von ihnen den Nachnamen Grimaldi. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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