„Fühle mich wie 23“

Fußball-Profi lässt sich Botox spritzen - Paradiesvogel fällt nicht zum ersten Mal außerhalb des Platzes auf

Jan Löhmannsröben befindet sich im Zweikampf mit Stuttgart Gonzalo Castro
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Jan Löhmannsröben sorgt nicht nur auf dem Platz für Schlagzeilen - seine Botox-Beichte lässt aufhorchen

Fußballprofis und Friseurtermine sind ja nichts Neues. Dass einer jedoch zum Botox spritzen geht, ist dann doch eher kurios. Na ja: Außer man heißt „Jan Löhmannsröben“.

Berlin - Fußballprofis und der Gang zum Friseur. Gerade zu Corona-Zeiten ein heiß diskutiertes Thema. Wie kann es sein, dass die Stars immer top-gestylt auf den Plätzen dieser Republik zu sehen sind? Vincenzo Grifo vom SC Freiburg hat das Glück, dass seine Frau ihm die Haare schneiden kann. Wie gehen den die Profis beim Thema Botox um? Ja richtig gelesen: Es geht um Botox!

Denn der Fußball-Paradiesvogel Jan Löhmannsröben hat mal wieder zugeschlagen. Der Mittelfeldmann von Drittligist Hansa Rostock war zuletzt nicht beim Friseur seines Vertrauens, sondern bei seiner Botox-Ärztin seines Vertrauens. Klingt verrückt, passt aber zum verrückten 29-Jährigen. „Ich mache das schon länger und lasse das zweimal im Jahr auffrischen“, verrät er gegenüber der Bild-Zeitung. Ein doch sehr interessantes Bekenntnis für einen so jungen Mann.

Zwischen den Spielen: Jan Löhmannsröben lässt sich Botox spritzen - und das „seit Jahren“

Fußball-Paradiesvogel Jan Löhmannsröben ohne Scham: „ich botoxe schon länger“

Weiter berichtet Löhmannsröben: „Man soll ja auch so aussehen, wie man sich fühlt. Und ich fühle mich wie 23, also muss ich auch ein bisschen was dafür tun.“ Kritik oder sogar Spott - das kümmert den Fußballprofi keine Sekunde: „Ich denke, in der heutigen Zeit ist das nichts Außergewöhnliches und nichts, wofür man sich schämen muss.“

Auf Instagram veröffentlichte der defensive Mittelfeldspieler ein Video von seiner aktuellen Botox-Behandlung. Dabei injiziert ihm die Berliner Chirurgin Alexandra Buschmann das angebliche „Wundermittelchen“. Zu Corona-Zeiten muss jedoch die Frage erlaubt sein: Muss das aktuell sein? „Ich kenne die Praxis schon länger. Die Hygienevorschriften dort sind noch mal extremer als woanders, man ist da immer alleine, nur mit Mundschutz. Die werden regelmäßig getestet, genau wie ich“, berichtet der 29-Jährige gegenüber Bild.

Hansa-Profi Jan Löhmannsröben lässt sich Botox spritzen

Löhmannsröben ist bekannt für seine knackigen Aussagen. Vor der aktuellen Drittligasaison wechselte er von Preußen Münster zu Hansa Rostock. Bekannt geworden ist er vor allem aus seiner Zeit beim Traditionsklub aus Kaiserslautern. Nach einer Partie seines Ex-Klubs kritisierte er auf seine ureigene Art den Schiedsrichter: „Wenn das ein Schiri ist, weiß ich nicht, Digga, dann soll der Cornflakes zählen gehen.“ Sein Cornflakes-Spruch erlangte Deutschlandweit Bekanntheit.

Die Fans der Roten Teufel startete damals die Aktion #cornflakeszaehlen. Über 1000 Cornflakes-Packungen wurden aus der ganzen Republik an die DFB-Zentrale gesendet. Jetzt widmet sich der Paradiesvogel also dem Thema Botox. Langweilig wird es sicher nicht so schnell mit Jan Löhmannsröben.

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