Zum zweiten Mal kollabiert

Herzmuskelentzündung bei Star-Figaro Gerhard Meir

Muss jetzt etwas kürzer treten: Gerhard Meir hat sich eine Herzmuskelentzündung zugezogen.
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Muss jetzt etwas kürzer treten: Gerhard Meir hat sich eine Herzmuskelentzündung zugezogen.

München - Gerhard Meir kennt keine Pausen. Das ist dem Star-Figaro nun zum Verhängnis geworden. Am Montag kollabierte er zum zweiten Mal binnen weniger Tage.

Jetzt wird‘s ernst! Star-Figaro Gerhard Meir (61) hat sich eine Herzmuskelentzündung eingefangen - „weil ich es halt ein wenig übertrieben habe“, wie er der tz gesteht. Am Montag früh ist er bereits zum zweiten Mal innerhalb von zehn Tagen kollabiert. Schwindlig und schlecht sei nach dem Aufstehen geworden, so dass er per Telefon um einen Arzt bat. „Blöderweise war ich in Hamburg in einem Hotel. Die wollten keinen Arzt rufen, sondern ließen mich gleich ins Krankenhaus bringen.“ Dort stellte man fest: Die Symptome seien ähnlich wie die bei einem Herzinfarkt. Weil er seine schwere Grippe vor vier Wochen nicht vollständig auskuriert hat, hat er sich jetzt eine Herzmuskelentzündung zugezogen.

„Ich habe sofort Infusionen bekommen. Doch die Entzündung muss von allein wieder weggehen. Ich muss jetzt halt ein wenig langsamer machen.“ Bereits in Hamburg, wo er alle drei Wochen noch Stammkundinnen bedient, hat er Termine abgesagt, sich statt in den Flieger in den Zug gesetzt. „Das hat mir der Arzt geraten.“

Der hat dem Star-Figaro auch zu weniger Stress geraten. Trotzdem stand der 61-Jährige am Dienstag schon wieder morgens in seinem Salon im Ludwigpalais. Dort ist ihm Ende Oktober schon einmal schwindelig geworden. „Ich hatte davor eine schwere Grippe und bin drei Wochen im Bett gelegen. Da ging es mir richtig schlecht“, erinnert sich Meir.

MZ

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