Sie kam sogar ins Krankenhaus

„Nur ein Klappergestell“: GNTM-Siegerin erlitt Zusammenbruch - sie spricht über heftige Folgen

Topmodel Kim Hnizdo zeigt sich auf der Benefizveranstaltung „Tribute to Bambi“ im Kraftwerk Berlin
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Topmodel Kim Hnizdo auf der Benefizveranstaltung „Tribute to Bambi“ im Kraftwerk Berlin

Kim Hnizdo wurde 2016 zur „Germany‘s next Topmodel“-Siegerin gekürt. Im vergangen Jahr erlitt das Model einen Zusammenbruch und redet nun über diese schwierige Zeit.

Berlin - Kim Hnizdo wurde durch „Germany‘s next Topmodel - by Heidi Klum“ bekannt und wurde 2016 zur Siegerin gekürt. Die Blondine sorgte in der Show für mächtig Aufsehen, denn mit ihren jungen 19 Jahren bekam sie wohl das krasseste Umstyling der vergangenen Staffeln. Ihre lange blonde Mähne kam ab, sie bekam stattdessen eine Kurzhaarfrisur. Doch geschadet hat es Hnizdo nicht, auch nach ihrem Sieg arbeitet die heute 25-Jährige erfolgreich als Model. Im vergangenen Jahr erlitt sie allerdings einen mentalen Zusammenbruch, kam sogar ins Krankenhaus. Nun redet sie offen und ehrlich über diese Zeit.

GNTM-Gewinnerin Kim Hnizdo gesteht mentalen Zusammenbruch: „Ich war nur noch ein Klappergestell“

Ihr Körper brauchte eine Auszeit, der Lockdown in der aktuellen Corona-Pandemie kam ihr dann doch zu Gute. Das Topmodel war schlapp, bekam regelmäßig Panikattacken. In einem Interview mit dem Online-Portal vip.de, offenbart die 25-Jährige ihre schwierige Phase in 2020: „Ich bin morgens aufgewacht und mein ganzer Körper war rot. Ich war nur noch ein Klappergestell, ich habe keine Luft mehr bekommen und bin dann in ärztliche Behandlung gegangen“, gesteht sie. In dieser Zeit verliert sie nochmal zehn Kilogramm. Das Model war am Ende ihrer Kräfte. Doch sie schaffte es aus diesem schwarzen Loch - mit professioneller Hilfe.

GNTN-Gewinnerin Kim Hnizdo war in Therapie

Nach ihrem Krankenhaus-Aufenthalt ist sie in eine Therapie gegangen: „Man muss nicht zu einem Therapeuten gehen, wenn es einem super schlecht geht. Der beste Punkt wo man arbeiten kann ist der, wo es einem okay geht, eigentlich“, erklärt sie weiterhin im Interview. „Bevor der Lockdown startete, jedes Mal wenn ich ins Flugzeug gestiegen bin, hatte ich Panikattacken. Dann kam Corona, Lockdown und auf einmal war mein Leben auf Pause gedrückt. Dann war mein Leben auf Pause und ich habe angefangen ganz viele Dinge zu realisieren, die ich eigentlich immer irgendwie weggeschoben habe“. Die Therapie hat ihr geholfen, Kim geht es besser und sie kann sich wieder voll und ganz auf ihre Karriere konzentrieren.

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