Jetzt spricht der Opa

Günther Klum: So stolz ist er auf seine schöne Enkelin Leni

Das Model-Gen liegt in der Familie: Kein Wunder, dass Günther Klum nur so vor Stolz platzt, wenn er über seine talentierte Enkelin Leni spricht.

  • Das Vogue-Shooting von Leni (16) und Heidi Klum (47) sorgte diesen Monat für gewaltige Begeisterung.
  • Nun meldet sich auch Lenis Großvater Günther Klum (75) zu Wort und spricht über die Model-Ambitionen seiner Enkelin.
  • Neben vielen lobenden Worten hat er auch eine Warnung für das aufstrebende Talent im Gepäck.

Es war ein fulminantes Model-Debüt: Leni Klum (16) zierte diesen Monat an der Seite ihrer Mutter Heidi Klum (47) das Cover des deutschen Vogue-Magazins. Bisher hatte die „Germany’s Next Topmodel“-Chefin streng darauf geachtet, ihre Kinder aus der Öffentlichkeit fernzuhalten. Nun, da Leni fast erwachsen ist, gab Heidi den Model-Ambitionen ihrer Ältesten den Segen. Nicht überrascht davon war Lenis Großvater Günther Klum (75), dessen Agentur die Nachwuchsmodels von „GNTM“ immer wieder den Laufpass geben.

Günther Klum hat sich zu den Model-Ambitionen seiner Enkelin Leni geäußert

Der Unternehmer leitet die erfolgreiche Model-Agentur „ONEeins fab“ und kennt die Branche dementsprechend gut. „Ihr Cover auf der wichtigsten Modezeitschrift der Welt ist sehr gelungen und macht meine Frau und mich stolz“, verrät er im Gespräch mit Gala. Günther Klum, bei dem über ein Zerwürfnis mit seiner Tochter Heidi spekuliert wurde, wisse schon seit längerem, dass Leni Spaß am Modeln habe und diesen Karriereweg verfolgen wolle. Er zeigt sich fest davon überzeugt, dass die hübsche Blondine groß rauskommen wird. „Für ihr Alter weiß Leni schon sehr genau, was sie möchte. Ich bin mir ganz sicher, sie wird ihren eigenen Weg gehen, auch wenn ich nicht ausschließen möchte, dass er noch in eine ganz andere Richtung gehen könnte“, fügt er hinzu.

Günther Klum: Das rät er seiner Enkelin Leni Klum

Allerdings sieht Günther Klum auch einige Gefahren in Lenis Ambitionen. Als Model müsse man heute gleichzeitig auch Influencerin sein und stehe immens unter Druck, den Followern „immer wieder etwas Neues zu bieten“. Dies führe zu teils bizarren Posts. „Besonders hier muss Leni auf sich aufpassen, ihre Wurzeln nicht außer acht zu lassen. Damit meine ich ein seriöses Auftreten“, erklärt der Geschäftsmann. Durch die Anonymität des Internets sei es außerdem heute viel einfacher für Menschen, andere fertig zu machen. „Mobbing in den sozialen Medien ist ja längst zum Alltag geworden. Das ist vielleicht der größte Nachteil des Internets“, kritisiert Günther Klum, der 2009 einen Schlaganfall erlitten hatte. „Je mehr Präsenz eine Person hat, desto mehr wird sie auch zur Zielscheibe von Hatern. Mein Rat an jeden, nicht nur an Leni: am besten gar nicht lesen und vor allem nie darauf reagieren.“

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa | Jörg Carstensen

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