Faustregel

Haare bei der Wäsche fünfmal länger spülen als einschäumen

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Shampoo muss gründlich wieder ausgewaschen werden. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Nach der Wäsche werden die Haare manchmal schnell wieder strähnig oder die Kopfhaut reagiert gereizt. Das kann passieren, wenn das Verhältnis von Einschäumen und Ausspülen nicht stimmt. Experten raten daher zu dieser Faustregel.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Es reicht bei der Haarwäsche in der Regel aus, einmal Shampoo aufzutragen. Danach muss das Reinigungsmittel aber auch wieder gut ausgewaschen werden. Der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW) gibt als Faustregel aus: Das Ausspülen sollte fünfmal länger dauern als das Einschäumen.

Die Wirkung des Shampoos lässt sich unterstützen: Der IKW rät zum Beispiel, vorher benutzte Stylingprodukte wie Haarspray oder Gel auszubürsten. Das Shampoo wird dann am besten auch auf der Kopfhaut einmassiert - wie man das vom Friseur kennt. Nacken- und Schläfenbereich sollten besonders aufmerksam behandelt werden. Hier ist die Haut sehr zart und empfindlich.

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