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„Ich habe 100 Euro bezahlt“: Katja Burkard sauer, weil sie im ICE auf dem Boden sitzen muss

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Von: Claire Weiss

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Katja Burkard mit roter FFP2-maske im Zug
Katja Burkard erzählt auf Instagram von ihrer misslichen Lage © Instagram/Katja Burkard

Katja Burkard ist stinksauer. Es ist das zweite Mal innerhalb weniger Tage, dass sie Probleme mit der Deutschen Bahn hat. Diesmal muss die „Punkt 12“-Moderatorin sogar auf dem Boden des Zuges sitzen.

Berlin - „Ich will wirklich kein Bahn-Bashing betreiben“, beginnt Katja Burkard am Donnerstagvormittag (23. Juni) ihre Instagram-Story. Schon vor wenigen Tagen echauffierte sie sich im Netz über den mangelhaften Service der Bahngesellschaft und schon wieder hat sie Probleme.

Katja Burkard zahlt knapp 100 Euro für Bahnticket

„Ich habe ein Ticket gebucht, zweite Klasse, 97 Euro irgendwas und bin jetzt in einem Zug, in dem es keine Sitzplätze mehr gibt, weil ein ICE ausgefallen ist“, regt sich die Moderatorin auf. In der ersten Klasse habe sie noch Plätze gefunden, doch der Schaffner habe sie darauf hingewiesen, dass sie dafür zuzahlen müssen.

„Das mache ich nicht“, habe die 57-Jährige erwidert, die sich über den bereits teuren Preis ärgerte. „Ich krieg da auch keinen Promibonus“, erklärt Katja Burkard - doch den wolle sie auch gar nicht. Schließlich habe sie sich auf der Fahrt von Berlin nach Köln auf den Boden gesetzt.

Den Schaffnern gibt die Moderatorin keine Schuld

„Ich versteh es einfach nicht, wie ein Unternehmen mir Geld abknöpfen kann, für eine Leistung, die es überhaupt nicht geben kann“, redet sich Katja Burkard in Rage. Doch eins will sie klarstellen: „Die Schaffner können natürlich nichts dafür!“

Ein Schaffner habe ihr erzählt, „wie fertig hier alle sind, wie sie jeden Tag den Ärger mit den Kunden haben, die verärgert sind und dass sie ständig Überstunden machen müssen, weil sie auch nie pünktlich ankommen.“ Die arme Moderatorin muss derzeit wohl einiges einstecken. Erst kürzlich musste sich Katja Burkard einer Wurzelbehandlung unterziehen. Verwendete Quellen: Instagram/Katja Burkard

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