Hadassah-Empfang in der Schranne Kunst für Kinder

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Das „Love“-Foto von Michael von Hassel wurde zugunsten der Hadassah-Klinik in Jerusalem versteigert.

München - Die Hadassah Friedensorganisation Deutschland lud am Mittwoch unter dem Motto „Die lange Nacht der Sinne“ in die Schranne ein, um Spenden für die Kinderintensivstation der Hadassah-Klinik zu sammeln.

Was vor langer Zeit mit zwei Krankenschwestern begann, hat sich zu einer gigantischen Wohltätigkeitsorganisation entwickelt, die über Kontinente hinweg tätig ist. Die Hadassah Friedensorganisation Deutschland lud am Mittwochabend unter dem Motto „Die lange Nacht der Sinne“ zu einem Spätsommercocktail in die Schrannnenhalle ein, um Spenden für die Kinderintensivstation der Hadassah-Klinik in Jerusalem zu sammeln.

„Dort werden Neugeborene, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre aus dem gesamten Großraum Jerusalem nach schwerwiegenden und multiplen Traumata, sowie nach komplexen chirurgischen Eingriffen behandelt“, erklärte Gastgeber Gady -Gronich den 400 Gästen aus Wirtschaft und Gesellschaft. „Um den stetig wachsenden Patientenzahlen gerecht werden zu können, benötigen wir allerdings noch hochspezialisierte -Geräte und mehr medizinisches Fachpersonal“, weiß Gronich.

Erlös von 40 000 Euro

Mit gutem Beispiel voran ging Mietwagen-Lady Regine Sixt als Vorsitzende des Ehrenkomitees. Sie erklärte: „Diese Intensivstation bietet schwerstkranken Kindern unabhängig von ihrer Religion, Herkunft oder Hautfarbe eine moderne und innovative Versorgung. Sie ermöglicht diesen Patienten ein langes und gesundes Leben“. Weiter versprach sie: „Ich werde Hadassah mit einem sechsstelligen Betrag unterstützen.“

Bei den sanften Soulklängen der „De La Cream“- Live-Band und dem exklusiven Käfer Drei-Gänge-Menü öffneten die Gäste ihre Geldbörsen und spendeten kräftig. Mit der Versteigerung eines Kunstwerkes des Fotokünstlers Michael von Hassel und der Tombola mit hochkarätigen Preisen konnten sich die Veranstalter über den Erlös von 40 000 Euro freuen. Es feierten und spendeten u.a. Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe, der seit vier Jahren dem Ehrenkomitee von Hadassah angehört. „Darauf bin ich sehr stolz, denn ich habe mich schon als Teenager für die jüdische Historie interessiert und für die Belange des -Judentums engagiert.“

Ebenfalls dabei: Schönheitschirurgin Dr. Constance Neuhann-Lorenz, die gerade aus Indien zurückkam, wo sie in Punjab für ihre Organisation „Women for Women“ verbrannte Frauen unentgeltlich operiert hat. Auch dabei: Dr. Bärbel Bagusat, Isabelle Prinzessin zu Hohenlohe-Jagstberg sowie Sky-Sportmoderatorin Ursula Hoffmann, die durch den Abend führte.

Linda von Beck

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