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„Hätte die Scheidung verstanden“: Große Eheprobleme bei Vanessa Mai und Andreas Ferber 

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Vanessa Mai und Ehemann Andreas Ferber hatten 2018 eine Ehekrise. Über die Gründe und den Weg heraus sprach sie nun in einem Interview im ZDF. © Eventpress Golejewski via www.imago-images.de

Vanessa Mai und Ehemann Andreas Ferber hatten 2018 eine Ehekrise. Über die Gründe und den Weg heraus sprach sie nun in einem Interview im ZDF.

Sängerin Vanessa Mai (30) und Ehemann Andreas Ferber (39) hatten starke Beziehungsprobleme. Die 30-jährige gab bereits in der kürzlich veröffentlichten ARD-Doku „Mai Time Is Now“ intime Einblicke und sprach ganz offen über Privates. Nun ging sie in einem Interview im ZDF tiefer auf ihre Eheprobleme ein und zeigte sich von ihrer offenen und verletzlichen Seite

Im Mittagsmagazin „Volle Kanne“ war Vanessa Mai zu Gast und verriet ganz unverblümt von ihren Problemen mit Ehemann Andreas Ferber. So hatten die beiden im Jahr 2018 eine große Ehekrise. Den Grund dafür sieht die Sängerin jedoch nicht in ihrer Leidenschaft: „Der Schlager an sich war nie das Problem. Ich mache nach wie vor gerne Schlager-Musik. Es lag eher an Grenzen, die sich manche Leute für das Genre ausgedacht haben.“ Am Anfang ihrer Schlagerkarriere hatte sie „Motivation und Träume“, doch schnell stellte sich laut der Sängerin heraus, „dass es nicht gern gesehen wird, wenn man seinem Herzen folgt“.

Vanessa Mai über ihren düsteren Lebensabschnitt: „Alles stand Kopf“

Vanessa Mai fiel danach in ein Tief und dies hatte auch großen Einfluss auf ihre Ehe: „Ich hatte keine rosarote Brille auf, bekam alles mit.“ Das ihr Ehemann auch ihr Manager war wurde „zum Nachteil, weil ich so schlimm war.“ Daran gibt sie sich auch selbst die Schuld: „Ich war wirklich ganz, ganz, ganz eklig. Ich war jung, hatte mich total verloren, alles stand Kopf. Ich war einfach unangenehm, ich war nicht ich.“ Doch mittlerweile haben sie diese Differenzen überwunden: „Ich hätte es verstanden, wenn er sich hätte scheiden lassen. Er ist mein Seelenverwandter, ohne ihn hätte ich es nicht rausgeschafft.“

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