Beunruhigende Nachricht

Herzstillstand-Drama um Vanessa Mai! Fans geschockt 

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Heftige Beichte von Vanessa Mai! Damit hätten ihre Fans niemals gerechnet. 

Vanessa Mai (26): Ein Herzstillstand-Drama schockt die Schlager-Fans in Deutschland. 

Aspach - Vanessa Mai (26) ist für ihre Fans wie ein offenes Buch: In ihren Songs eröffnet sie ihren Anhängern ihre tiefsten Gefühle, teilt auf Instagram Einblicke aus ihrem privaten Leben und auch bei Fan-Treffen scheint es, als wäre die Sängerin aus Aspach liebend gerne wie eine gute Freundin für ihr "Maiteam". Die Fanbase der Schlager-Prinzessin (Lässt der Schlager-Star im Playboy jetzt alle Hüllen fallen?)  schätzt ihre Ehrlichkeit und ihr authentisches Auftreten. Jetzt ging die 26-Jährige sogar noch einen Schritt weiter und erzählte in einem YouTube-Video 52 Fakten über ihre Persönlichkeit und ihr Leben - dabei sorgte vor allem ein Geständnis bei Fans für einen heftigen Schock-Moment.

Mit pikanten Beichten wird Vanessa Mai in ihrem Video persönlich - doch müssen sich Fans Sorgen um ihr Herz machen?

Vanessa Mai: Mit der Herzstillstand-Beichte schockt sie all ihre Fans

Vanessa Mai schwimmt gerade auf einer Welle des Erfolgs - doch in ihrem Leben gab es nicht immer nur die unbeschwerten Momente, wie die 26-jährige Sängerin (die erst kürzlich ein großes Geheimnis lüftete) nun erzählt: Im Jahr 2012 hörte ihr Herz von einen Moment auf den anderen einfach auf zu schlagen. Für die Fans eine sehr beunruhigende Nachricht, auch wenn die "Wir 2 Für Immer 1"-Sängerin versichert: "Eigentlich nichts schlimmes. Ist auch glaube ich nichts schlimmes, ich glaube das kommt sogar öfter mal vor." 

Update 18.09: Vanessa Mai hat die Wohnung voller Gäste - dann wird die Party der Horror

Im Jahr 2012 erlitt Vanessa Mai einen Herzstillstand. 

Herzstillstand vor Knie-Op! So hat Vanessa Mai davon erfahren

Was war passiert? Vanessa Mai, die gerne viel Haut zeigt, stand eine Knie-Operation bevor. Dabei wurde ihr ein Narkosemittel gespritzt, auf welches ihr Körper schlecht reagierte. Die Minuten nach der Verabreichung des Mittels schildert die 26-Jährige in ihrem Video: "Mir wurde danach richtig schlecht und mir war richtig schwindlig. Und ich merk' richtig wie mein Kreislauf wegsackt - und dann ging es nach hinten, dann habe ich nur noch die Sauerstoffmaske gesehen und dann war ich auch weg." In dem Moment erlitt die gebürtige Aspacherin einen Herzstillstand. Besonders schockierend: Vanessa Mai erfuhr von ihrem Herzstillstand erst, als sie es in einem Nachbericht las. Das muss sogar bei der sonst so toughe Musikerin einen großen Schrecken ausgelöst haben.

Vanessa Mai hatte während einer Knie-OP Glück im Unglück. 

Vanessa Mai erzählt 52 Fakten über sich - und zieht dabei blank 

In den Kommentaren unter dem Video wird schnell klar: Mit dieser emotionalen Beichte und den anderen 51 Fakten räumte sich Vanessa Mai einen noch größeren Platz in den Herzen ihrer Fans ein. Mit einem anderen Geständnis in dem Video sorgte die 26-Jährige ebenfalls für Schlagzeilen - denn während sie plötzlich ihren Pullover hochzog und sich oben ohne präsentierte, lüftete sie ein großes Geheimnis. Während die Fans der Musikern immer hinter ihr stehen, muss die 26-Jährige sich auch viel von ihren Kritikern gefallen lassen.

Denn Vanessa Mai wird immer vorgeworfen, sie würde sich immer öfter freizügig zeigen, um ihre Verkaufszahlen zu steigern - vor allem, nachdem sie sich für ihr neues Album "Schlager" nackt in einem Blumenmeer ablichten ließ. Mai-Skeptiker sagen der Sängerin immer wieder nach, sie sei nur eine billige Kopie der unangefochtenen Schlager-Königin Helene Fischer.  Gerade staunen die Leser auch über Vanessas Kollegin: Sophia Thomalla eskaliert wegen Helene Fischer!

Natascha Berger

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Kommentare

Zukunftspiratin
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Hi Vanessa

Zu dem hier:

"Denn Vanessa Mai wird immer vorgeworfen, sie würde sich immer öfter freizügig zeigen, um ihre Verkaufszahlen zu steigern - vor allem, nachdem sie sich für ihr neues Album "Schlager" nackt in einem Blumenmeer ablichten ließ."

sage ich nur:
lass dich von solchen hirnlosen Typen nicht kirre machen. Das passt schonk solange du selbst Spaß daran hast. Aber denk daran, die Grenze zu ziehen, wenn es dir fuer dich selbst zu viel wird. Dir selbst zuliebe.

Aber zurueck zu dem Behandlungsfehler:
hast du meine Hinweise befolgt und hast du inzwischen einen Anwalt?? Und wie schaut es mit den Untersuchungsergebnissen aus??

Zukunftspiratin
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Hier dazu auch was von anwaltde fuer dich Vanessa:

anwaltde: BGH stärkt Patientenrechte: Hemmung der Verjährung durch Schlichtungsverfahren bei Ärztekammern (05.08.2017)

"BGH stärkt Patientenrechte: Hemmung der Verjährung durch Schlichtungsverfahren bei Ärztekammern"

"Macht ein Patient wegen eines ärztlichen Behandlungsfehlers Schadensersatzansprüche bei einer von den Ärztekammern eingerichteten Schlichtungsstelle geltend, tritt die Hemmung der Verjährung auch dann ein, wenn der Arzt oder dessen Haftpflichtversicherung das Schlichtungsverfahren ablehnen."

"Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüche wegen eines vermuteten Behandlungsfehlers unterliegen grundsätzlich der Verjährung."

"Als Faustformel gilt: Die Ansprüche verjähren grundsätzlich nach drei Jahren."

"Die Frist beginnt nicht zwingend bereits in dem Jahr, in dem sich der Fehler ereignet hat. Entscheidend ist vielmehr der Zeitpunkt der Kenntnis oder der möglichen Kenntnisnahme einer fehlerhaften Behandlung durch den Patienten."

"Um eine Verjährung zu vermeiden, müssen die Ansprüche rechtzeitig geltend gemacht werden. Es gibt jedoch Umstände, die den Ablauf dieser Verjährungsfrist hemmen, d. h. der Ablauf der Frist wird aufgehalten."

"Mit der Frage der Hemmung der Verjährung durch einen Antrag bei einer von den Ärztekammern eingerichteten Schlichtungsstelle beschäftigte sich der Bundesgerichtshof (BGH) in seiner Entscheidung vom 17.1.2017 (Az.: VI ZR 239/15)."

"Rechtsgrundlage waren § 204 Abs. 1 Nr. 4 BGB und § 15a Abs. 3 S. 2 EGZPO in der jeweils alten Fassung bis März 2016."

"Das Urteil des BGH hat in einer Rechtsfrage Klarheit geschaffen, die bis zu diesem Urteil kontrovers diskutiert wurde."

"Welcher Fall lag der Entscheidung des Bundesgerichtshofes zugrunde?"

"Der Patient wurde im Mai 2007 von einer Zecke gebissen. Im Oktober 2007 traten starke Schmerzen im rechten Knie auf. Der Patient suchte daraufhin einen Orthopäden auf, der schließlich eine Entzündung der inneren Gelenkkapsel diagnostizierte."

"Im Juni 2008 stellte sich der Patient in einem Kniezentrum vor. Dort wurde eine Borreliose diagnostiziert und festgestellt, dass diese eine Infektion in nahezu allen Körpergelenken ausgelöst hatte."

"Am 15.12.2011 stellte der Patient einen Schlichtungsantrag bei der Schlichtungsstelle der Norddeutschen Ärztekammer und warf dem Orthopäden eine fehlerhafte Diagnose und Behandlung vor. Der Antrag ging dort am 22.12.2011 ein. Im April 2012 lehnte der Haftpflichtversicherer des Orthopäden die Teilnahme an dem Verfahren ab, da der Anspruch verjährt sei. Daraufhin wurde das Schlichtungsverfahren beendet."

"Der Patient reichte Klage ein. Doch sowohl das Landgericht Erfurt als auch das Oberlandesgericht (OLG) Jena wiesen seine Klage mit der Begründung ab, dass die Ansprüche verjährt seien."

"Die Ansicht, dass ein eingeleitetes Schlichtungsverfahren die Verjährung der Ansprüche nicht hemmt, wenn der Arzt oder der Haftpflichtversicherer das Verfahren ablehnen, ist weitverbreitet und wurde auch von beiden Instanzen vertreten."

"Der Bundesgerichtshof schloss sich dieser Ansicht nicht an und hob die Entscheidung des OLG auf; mit der Folge, dass der Fall vor dem OLG erneut verhandelt und entschieden werden muss."

"Der BGH gab den Vorinstanzen insoweit recht, dass – ohne Hemmung – die Ansprüche des Klägers regulär mit Ablauf des 31.12.2011 verjährt wären. Ferner stellte der BGH fest, dass die Vorinstanzen völlig richtig darauf hingewiesen hatten, dass der Eintritt der Verjährungshemmung grundsätzlich davon abhängt, dass die Parteien den Einigungsversuch vor der Schlichtungsstelle einvernehmlich unternehmen."

"Da sich aus dem geschilderten Sachverhalt ergibt, dass der Haftpflichtversicherer das Verfahren abgelehnt hatte, stellt sich die Frage, wieso der BGH dennoch von der Hemmung der Verjährung ausging."

"Der BGH erklärte, dass nach dem Wortlaut des § 204 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 1 BGB die Hemmung der Verjährung durch den Eingang des Antrages bei der Schlichtungsstelle der Ärztekammer vor Ablauf der Verjährungsfrist eingetreten sei. Die weitere Voraussetzung, dass der Antrag durch eine Gütestelle im Sinne des § 204 Abs. 1 Nr. 4 BGB demnächst bekannt gegeben wurde, sei ebenfalls erfüllt gewesen."

"Die Ablehnung des Haftpflichtversicherers überwand der BGH durch Hinweis auf § 15a Abs. 3 S. 2 EGZPO. Danach wird das Einvernehmen der Parteien unterstellt, wenn der Patient eine branchengebundene Gütestelle, wie sie die Schlichtungsstelle der Ärztekammer darstellt, angerufen hat."

"Der BGH stellte damit klar, dass weder die Ablehnung des Arztes noch die seines Haftpflichtversicherers an der Frage der Einvernehmlichkeit etwas änderte!"

"Die Hemmung der Verjährung endet frühestens sechs Monate nach rechtskräftiger Entscheidung oder anderweitiger Beendigung des eingeleiteten Verfahrens. Somit war entgegen der Ansicht der Vorinstanzen auch keine Verjährung der Ansprüche des Klägers im Klageverfahren eingetreten."

Fazit"

"Entscheidend für die Hemmung der Verjährung sind:"

Einreichen des Schlichtungsantrags vor Ablauf der ursprünglichen Verjährungsfrist"

"Einreichen des Antrags bei einer von der Ärztekammer eingerichteten Schlichtungs- und Gutachterkommission"

"Bekanntgabe des Antrags durch die Gütestelle „demnächst“ (der Patient sollte darauf achten, dass die Bekanntgabe spätestens innerhalb von 14 Tagen erfolgt und er seiner Mitwirkungspflicht nachkommt)"

"Beachtung der neuen Verjährungsfrist nach Beendigung des Verfahrens für den Fall eines sich anschließenden Klageverfahrens."

Zukunftspiratin
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Zusätzliche Frage:

Wann war die OP?? Und wann hast du den Bericht gelesen??

Warum das wichtig ist?? Es geht darum, dass hier eine Verjährungsfrist läuft. Und die beginnt zu laufen, sobald du davon erfahren hast. Dass bedeutet: es kommt darauf an, wie viel Zeit zwischen der OP und deinem Lesen von diesem Bericht vergangen ist. Hoffentlich war dieser Zeitraum relativ kurz, damit die Verjährung noch nicht eingetreten ist!! Weiterhin solltest du dir schleunigst einen Anwalt nehmen, damit die Klage schnellstens rausgeht zum Gericht!!

Weiterhin habe ich noch eine wichtige Sache fuer dich, die ich gerade beim Ärzteblatt rausgefunden habe. Der BGH hat in so einer Sache ein Urteil gefällt, dass ein vermuteter Behandlungsfehler die Verjährung hemmt, dass heißt die Verjährung ist unterbrochen:

ärzteblatt: BGH: Vermuteter Behandlungsfehler stoppt Verjährung (Dienstag, 14. Februar 2017)

"Karlsruhe – Der Antrag auf Schlichtung im Falle eines vermuteten Behandlungsfehlers bei einer Ärztekammer stoppt die Verjährung von Schadensersatzansprüchen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) kürzlich (Az.: VI ZR 239/15) entschieden, wie die Ärzte­kammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) heute mitteilte."

"Laut BGH hemme bereits der Antrag auf Schlichtung die Verjährungsfrist von drei Ka­len­derjahren. Das notwendige Einver­neh­men zwischen den Parteien werde „unwiderleglich vermutet“, wenn es sich um eine „bran­chengebundene Gütestelle“ han­delt. Das sei bei den Schlichtungsstellen der Ärzte­kammern der Fall, so das Gericht. Beendet ist die Hem­mung, also Unterbrechung der Verjährungsfrist, laut BGH-Urteil „sechs Monate nach der rechts­kräftigen Entscheidung oder anderweitigen Beendigung des eingeleiteten Verfah­ren“."

"Vorwürfe können nicht ausgesessen werden"
"Die Schlichtung vor einer „branchengebundenen Gütestelle“ wie der Ärztekammer biete für den Patienten den wesentlichen Vorteil, dass er nicht un­ter zeitlichen Zugzwang ge­ra­te, erklärte die Kammer. Dabei müssten der Arzt oder seine Versicherung nicht erst einer Schlichtung zustimmen. „Der Arzt kann also Vorwürfe nicht einfach aussitzen“, sagte ÄKWL-Prä­sident Theodor Windhorst. Er betonte, die Entscheidung sei ein Schritt in die richtige Richtung, um bei Behandlungsfehler­vor­würfen den betroffenen Patienten nicht unter Zeitdruck zu setzen."

"Windhorst wies zugleich darauf hin, dass sich die Arbeit der Gutachterkommission für Arzt­haftpflichtfragen der Ärztekammer Westfalen-Lippe in den zurückliegenden vier Jahr­zehnten bewährt habe. „Sie dient bei einem angenommenen ärztlichen Behandlungs­­feh­ler einer möglichst umfassenden und frühen außergerichtlichen Klärung der Sachver­hal­te und trägt zur Stabilisierung des Vertrauensverhältnisses zwischen Arzt und Patient bei.“ Zudem fänden die Ergebnisse der Gutachterkommission Eingang in das Fehler­ver­meidungsmanagement der Ärztekammer, so etwa bei dem Berichtssystem für kritische Vorkommnisse CIRS. Auch würden ausgewählte Fälle in den kammerinternen Medien beispielhaft dargestellt."
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Dass heißt: du solltest dir jetzt schleunigst einen Anwalt nehmen, der sich um deinen Fall kuemmert. Dieses BGH-Urteil könnte eine Hilfe fuer dich sein in diesem Fall! Viel Glueck, Vanessa!!