Naturschutz-Doku fürs ZDF

Hannes Jaenickes setzt sich gegen die Tötung von Wölfen ein  

Hannes Jaenicke: Im Einsatz für den Wolf
+
Hannes Jaenicke: Im Einsatz für den Wolf (ZDF)

Der Prominente setzt sich in seiner neuen Dokumentation gegen die Tötung von Wölfen ein. Der Darsteller sprach zuvor über die Bedrohung der Klimakrise.

Ammersee – Hannes Jaenicke (61) ist einer der bekanntesten Schauspieler Deutschlands und setzt sich seit zahlreichen Jahren mit Leidenschaft für den Tier- und Umweltschutz ein. Der Dokumentarfilmer und Aktivist engagiert sich in seinem neuen ZDF-Film „Im Einsatz für den Wolf“ für die Natur und Tiere und ist der Ansicht, dass Deutschland verklagt werden wird, wenn das Land weiterhin mit Wolf-Tötungen EU-Recht bricht. In einem Interview mit „Express.de“, das vor dem Urteil des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts stattfand, die Wölfin Gloria nicht zu töten, ging Hannes Jaenicke mit der deutschen Regierung hart ins Gericht.

Der „Retter der Meere: Tödliche Strandung“-Star erklärte, dass es eine Tatsache sei, dass Deutschland mit den Wolfstötungen EU-Recht bricht. Das Gesetz besagt, dass der Wolf streng geschützt ist und der ursprünglich aus Frankfurt am Main stammende Prominente ist der Ansicht, dass Deutschland verklagt und bestraft werden wird, wenn die Wölfe weiterhin abgeschossen werden. Seine Fans sind begeistert darüber, dass sich der „Verloren auf Borneo“-Schauspieler für die Wölfe und für eine nachhaltigere Zukunft einsetzt! Die „Im Einsatz für den Wolf“-Dokumentation wird am 25. Mai um 22.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt werden. 

Der Prominente warnte zuvor vor der Klimakrise 

Hannes Jaenicke (61) sprach zuvor in einem Interview mit „Vip.de“ darüber, dass die Klimakrise der Welt im Gegensatz zu der Coronavirus-Pandemie nicht vorbeigehen würde. Der Umweltaktivist und Schauspieler erklärte, dass es schon immer Pandemien wie die Pest oder die spanische Grippe gab, die trotz tragischer Verluste an Menschenleben irgendwann vorbei gingen. Hannes Jaenicke warnte davor, dass sich die Klimakrise verschärfen würde, wenn wir nicht endlich handeln, statt immer nur darüber zu reden. Der „Verloren auf Borneo“-Darsteller verriet zudem, dass ihm die Technologien Geothermie, Wind- und Solarenergie, Osmose, Gezeiten- und Wellenkraftwerke, Ressourcen-Effizienz und -Schonung, Hoffnung machen würden, wenn es um eine nachhaltigere Zukunft und den Umgang mit der Klimakrise geht. 

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Kommentare