Nachricht erntet Kritik

Harry & Meghan überraschen mit emotionalem Statement: „Wir sind sprachlos“

Prinz Harry sitzt neben Herzogin Meghan.
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Die aktuellen Krisen in Afghanistan und Haiti bereiten Prinz Harry und Herzogin Meghan Sorgen.

Die schrecklichen Ereignisse in Afghanistan und Haiti halten die ganze Welt in Atem, auch Herzogin Meghan und Prinz Harry lassen die Bilder nicht los.

Montecito – Wer die aktuellen Nachrichten verfolgt, wird mit furchtbaren Tragödien konfrontiert. Nach dem schweren Erdbeben in Haiti, das unzählige unschuldige Menschenleben gefordert hat, kämpfen die Anwohner noch immer um ihr Überleben. In Afghanistan sind derweil Tausende auf der Flucht vor den Taliban. Millionen Menschen weltweit sind in Gedanken bei den Betroffenen.

In einem offenen Brief, den Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (40) auf der Website ihrer Stiftung Archewell veröffentlicht haben, bringt das Herzogspaar von Sussex sein tiefes Mitgefühl und seine Sorge um die „äußerst zerbrechliche Welt“ zum Ausdruck: „Da wir alle den vielschichtigen Schmerz aufgrund der Situation in Afghanistan spüren, sind wir sprachlos. Während wir alle die wachsende humanitäre Katastrophe in Haiti und die Gefahr, dass sie sich nach dem Erdbeben vom letzten Wochenende verschlimmert, beobachten, sind wir untröstlich. Und da wir alle die anhaltende globale Gesundheitskrise miterleben, die durch neue Varianten und ständige Fehlinformationen verschärft wird, haben wir Angst.“
Im Netz hagelt es für Meghans und Harrys Statement zu Afghanistan heftige Kritik. Warum, erklärt 24royal.de*.

Herzogin Meghan und Prinz Harry möchten mit ihrem persönlichen Statement nicht nur ihre Anteilnahme bekunden, sie lassen zudem ihren Worten auch Taten folgen. Archewell unterstützt verschiedene Projekte und Organisationen, darunter auch die „World Central Kitchen“, die in Haiti Mahlzeiten an Betroffene verteilt.

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