Über Instagram postet sie Fotos aus der Hauptstadt

Heidi Klum auf Tour durch Berlin: Setzt das Topmodel Statements zu Maskenpflicht und Rassismus?

Heidi Klum und Leni Klum laufen durch Berlin.
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Heidi Klum und Tochter Leni sind in Berlin unterwegs und wundern sich über eine Sache.

Heidi Klum spaziert mit Tochter Leni wie Touristen durch Berlin. Fotos auf Instagram scheinen, als würde das Topmodel bei Themen wie Rassismus und Maskenpflicht ermahnen.

  • GNTM-Macherin Heidi Klum ist mit ihren Töchtern in Berlin auf einem Sonntags-Ausflug unterwegs.
  • Auf Instagram postet sie zwischendurch Fotos von der Tour in ihrer Instagram-Story.
  • Der Topmodel-Mama scheint dabei Themen wie die Maskenpflicht und die Rassismus-Debatte hervorzuheben.

Update von 26. Oktober, 12.00 Uhr: Heidi Klum ist mit ihrer Mutter und ihren Töchtern Leni und Lou in der Hauptstadt Berlin unterwegs. An ihrer spätherbstlichen Sightseeing-Tour lässt sie ihre Fans und Follower über Instagram beinah nahtlos teilhaben. Unter anderem besuchte der Mädels-Trip am Sonntag den Alexanderplatz, den Berliner Dom und das Reichstagsgebäude. Scheinbar geht es Heidi aber nicht nur darum, die schönsten Flecken in Berlin via Social Media mit ihren Fans zu teilen. Fast kommentarlos setzt sie immer wieder Statements mit Fotos und Videoaufnahmen.

Heidi Klum auf Tour durch Berlin: Setzt das Topmodel Statements zu Maskenpflicht und Rassismus?

Wie in der Erstmeldung beschrieben, macht das Topmodel auf die Maskenpflicht in Deutschland aufmerksam. Sie ist verwundert, dass so wenige Menschen, die ihr begegnen, einen Mund-Nasenschutz tragen. Auf einem weiteren Foto in ihrer Instagram-Story ist ein Schild des Berliner Kunstmarktes zu sehen. „Abstand halten“ und „Mund-Nasen-Schutz tragen“ ist dort zu lesen.

Heidi Klum auf Tour durch Berlin: Abstand halten und Maskenpflicht beim Berliner Kunstmarkt

Ein weiteres Statement zum richtigen Verhalten in der Öffentlichkeit? Das lässt Heidi kommentarlos offen. Möglicherweise möchte sie auch mit dem Schnappschuss der durch die Corona-Krise schwer gebeutelten Künstlerszene Aufmerksamkeit schenken.

Auch vor dem Alten Museum in Berlin hält Heidi mit Mama und Töchtern inne und zoomt in einem Video an das historische Gebäude ran. Dort ist ein rotes Banner aktuell an den Säulen hoch über der Treppe befestigt. Mit weißer Schrift auf rotem Grund steht dort: „Für Weltoffenheit und demokratische Werte. Gegen Rassismus, Antisemitismus, Nationalismus und Hetze.“ Heidi Klum hält mit ihrer Kamera einige Sekunden auf die Schrift - lässt die Szene aber auch wieder unkommentiert.

Heidi Klum auf Tour durch Berlin: Kommentarlos teilt sie Fotos mit ihren Fans - „Ackergifte? Nein danke!“

„Ackergifte? Nein danke!“ können die Heidi Fans auf dem nächsten Foto lesen. Das Topmodel hat einen Sticker abfotografiert, der an einem Laternenmast klebt und wortlos wie auch ohne jeglichen Smiley in ihre Instagram-Story verpackt.

Nach den vielen Sehenswürdigkeiten, dem Ausflug mit Mutter und Töchtern wird am Ende des Tages doch einer vermisst - Heidis Mann Tom Kaulitz. Dem 31-Jährigen widmet sie mit einem Bild von ihm sowie ein paar Herzchen die letzte Story des Tages.

Heidi Klum und Tochter Leni auf Tour in Berlin - als Paparazzi auftauchen, wundert sich Topmodel über eine Sache

Erstmeldung von 25. Oktober, 20.21 Uhr: Berlin - Es ist ein ganz normaler herbstlicher Sonntag in Berlin. Gewöhnlich sind bei den noch warmen Temperaturen und Sonnenstrahlen nicht nur die Hauptstädter selbst sondern auch viele Touristen in der Stadt unterwegs. Unter sie mischte sich nun auch Topmodel und GNTM-Macherin Heidi Klum und machte zusammen mit ihrer Familie die Touristen-Hotspots von Berlin unsicher. Wie es sich für ein internationales Topmodel gehört, blieben der Klum‘schen Touri-Tour natürlich auch einige Paparazzi nicht fern. Während diese ihre Kameras bei ihrem privaten Besuch auf die Stadtbummler halten, filmt Heidi mit ihrem Handy zurück und wundert sich besonders über eine Sache.

Heidi Klum und Tochter Leni wie Touris in Berlin - Bei Paparazzi-Auflauf verwundert Topmodel Detail

Der Grund für Heidis Berlin-Aufenthalt sind die Dreharbeiten für die neue Staffel der Prosieben-Show „Germanys next topmodel“, die Corona-bedingt von den USA nach Deutschland verlegt werden mussten. Bevor die Arbeit beginnt lässt es sich Heidi mit ihren Kindern allerdings noch gut gehen und genießt eine ausgiebige Sonntags-Tour durch die Hauptstadt. Überall dabei: ihre Handykamera. Die Aufnahmen werden dann sofort auf ihrem Instagram-Account geteilt. Sicherlich zur Freude vieler Fans, denen die Topmodel-Mama damit Einblicke in ihr heiliges Privatleben gewährt.

Dabei scheint es sich bei dem Ausflug um einen richtigen Mädels-Trip ohne Ehemann Tom Kaulitz zu handeln: Immer wieder sieht man in ihrer Instagram-Story ihre beiden Töchter Leni und Lou in Jogging-Anzügen durch die Straßen Berlins hüpfen. Ob am Alexanderplatz unter dem Fernsehturm, vor dem Berliner Dom oder dem Reichtstagsgebäude - wer am Sonntag (25. Oktober) diese Hotspots besichtigt hat, hatte gute Chancen, auch die Klums dort zu treffen. Sogar Heidis Mutter Erna war mit von der Partie und genoss zusammen mit ihrer Tochter sichtlich ein Bier. Doch wenn Heidi schon mal in ihrer Heimat Deutschland wie eine Touristin unterwegs ist, dann kann sie dies natürlich nicht ungestört tun. Die Paparazzis verfolgen sie auf Schritt und Tritt.

Heidi Klum (GNTM/Prosieben) mit Leni wie Touris in Berlin - Sie wundert sich jedoch über eine Sache

Auf ihrer Tour werden die Klums von Fotografen verfolgt und immer wieder fotografiert. Und auch das hält Heidi in ihrer Story fest. Sie hält ihre Handykamera direkt auf vier Paparazzi, stellt auf Zoom und teilt ihren Töchtern mit, dass sie dabei jedoch etwas verwundert. „Ja, auch Paparrazis in Deutschland tragen keine Masken“, stört sich das Topmodel. „Ah doch einer trägt eine Maske“, korrigiert sie sich. „Jedoch unter der Nase. Ich verstehe dieses Unter-der-Nase-Tragen nicht“, spricht sie weiter.

Schon ein paar Videos vorher fiel ihr auf, dass im Gegensatz zu ihrer Wahlheimat Los Angeles in Deutschland draußen kaum Masken gegen das Coronavirus getragen werden. Sie und ihre Töchter hingegen sind mit Masken auf ihren Aufnahmen immer mit Maske zu sehen. „Ja, ich glaube, in Deutschland sind wir die einzigen, die Masken draußen tragen. Das ist wirklich komisch zu sehen, wenn man aus Los Angeles kommt. Ich habe hier keinen Menschen mit Maske gesehen“, kritisiert sie und schwenkt zum Beweis ihre Kamera noch einmal um sich herum.

Da Heidi in den USA lebt, wo die Fallzahlen der Infektionen und derjenigen, die an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung starben, besonders hoch war, ist ihr der Schutz der anderen durch das Maskentragen ein wichtiges Anliegen. Das möchte sie auch ihren Followern mitgeben: „Ok Mädels, was ist das erste, das wir tun, wenn wir wieder zuhause sind?“, fragt sie ihre beiden Töchter in ihrer Story, woraufhin die beiden im Chor antworten: „Hände waschen!!!“ und Heidi bekräftigt nochmals an ihre Follower gerichtet: „Genau, lasst uns weiter unsere Hände waschen!“ (jbr)

Ein auffälliges Detail auf einem Foto von Tochter Leni verriet indessen, dass sie keine normale Jugendliche ist.

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