Tödlicher Drink

Heiße Russin trinkt Cocktail in London - wenig später ist 17-jährige Millionärstochter tot

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Die Millionärstochter hatte ein große Karriere vor sich - bis sie einen Cocktail trank.

Die Tochter eines Millionärs hatte in allen Bereichen eine blendende Zukunft vor sich - sie galt als Wunderkind. Ein Cocktail wurde der Teenagerin zum Verhängnis.

  • Die 17-jährige Russin war eine Überfliegerin und ging aufs Internat
  • Sie galt als Wunderkind an der Violine und tourte um die Welt
  • Dann genehmigte sich die Teenagerin einen Cocktail - der sie das Leben kostete

London - Sie hatte von Geburt an alles und arbeitete trotzdem hart für ihre Karriere. Die russische Millionärstochter Katya T. (17) besuchte ein Internat in der Nähe von London und wollte als Musikerin groß rauskommen. Doch dieser Traum fand nun ein abruptes Ende: ein Cocktail sollte der 17-Jährigen den Tod bringen. Über die Tragödie berichtet extratipp.com*. 

Erfülltes Leben: Millionärstochter tourt als Violinistin um die Welt

Die 17-Jährige war Schülerin an der Wyecombe Abbey Internatschule, für das sie trotz ihres Millionen-Backgrounds ein Stipendium hatte. Mit ca. 15.000 Euro pro Semester wurde die Teenagerin gesponsert, um die Schule besuchen zu können. Die Millionärstochter war ein Wunderkind an der Violine und hatte bereits ein Jahr vor ihrem Abitur einen Platz am renommierten „Royal College of Music“ bekommen. 

Daraufhin nahm sich dieJugendliche vor ihrem letzten Schuljahr ein Jahr Auszeit und tourte mit ihrer Violine durch die ganze Welt. Katya T. gab Solo-Konzerte in Japan, Deutschland und New York. Mit nur 17 Jahren galt die Russin als Wunderkind an der Violine und war eine äußerst erfolgreiche Künstlerin. Doch plötzlich ist alles anders. Ein Cocktail riss die Millionärstochter verfrüht aus dem Leben. Darüber berichtet mirror.co.uk.

Tödliche Party-Nacht: Cocktail bringt 17-jähriges Wunderkind um

Das alles, weil sich das gefeierte Wunderkind einfach einen Abend wie eine normale Jugendliche fühlen wollte? Die Millionärstochter machte eine Pause und genehmigte sich einen ausgelassenen Abend mit ihren Freunden. Die Jugendlichen gingen feiern und machten ordentlich einen drauf. Die 17-Jährige gönnte sich dabei den ein oder anderen Drink und machte Medienberichten zufolge auch vor Drogen nicht halt. Eine exzessive Party-Nacht, die dem Mädchen zum Verhängnis werden sollte.

Nachts nach der Party kehrte die Schülerin wieder in das Haus ihres Vaters (57) in Kensington zurück. Die 17-Jährige hatte es noch bis auf das Stockwerk der Schlafzimmer geschafft, wo sie dann allein - und vermutlich nur wenige Türen vom Schlafzimmer ihres Vaters entfernt - plötzlich tot umfiel. Am nächsten Morgen erlebten die Eltern von Katya T. den wohl schlimmsten Tag ihres Lebens. Der Vater fand seine Tochter tot im Haus auf. Völlig unerwartet - die Todesursache ist erschreckend. 

Millionärstochter trinkt Cocktail und stirbt: Todesursache ist erschreckend

Der Millionär war erschüttert: „Sie war so ein kluges Mädchen und sie hat eine schlechte Entscheidung getroffen. Was können wir Eltern da machen? Die Kinder machen doch eh, was immer sie wollen und sie erzählen nie die Wahrheit.“ Der 57-Jährige war fassungslos, wie der britische Mirror berichtete. Er habe gewusst, dass die Freunde seiner Tochter Drogen nahmen, doch habe der Millionär immer geglaubt, seine Tochter trinke nur Alkohol. Dennoch gestand der Millionär, es ergebe Sinn, dass auch seine Tochter womöglich Drogen nahm.

Die zuständigen Ermittler haben die genaue Todesursache der Millionärstochter noch nicht bekannt gegeben, aber es wird vermutet, dass es eintödlicher Mix aus Drogen war, der die 17-jährige Violinistin aus dem Leben riss. telegraph.co.uk will von einem Vertrauten aus dem Umfeld der Millionärs-Familie erfahren haben, dass das Wunderkind eine toxische Mischung aus Ketamin und Kokain auf der Party zu sich genommen hat. Der Vater erklärte, er gebe niemandem die Schuld am Tod seiner Tochter. Zur Beerdigung in der Russisch-Orthodoxen-Kathedrale in London kamen über hundert Menschen, um der Millionärstochter die letzte Ehre zu erweisen.

Eine Familie startet ein Crowdfunding für ihr todkrankes Kleinkind. Alles läuft nach Plan. Doch der Vater macht einen Strich durch die Rechnung und riskiert das Leben seines Sohns, wie extratipp.com* berichtet.

Auch in Deutschland kam es zu einem tödlichen Gewalt-Delikt. In Kassel machten Polizisten eine Horror-Entdeckung, wie extratipp.com* berichtet.

Sarah Pilz

*extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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