Persönliches Dankesschreiben

Helene Fischer privat: Was sie sich in den Garten gestellt hat, beschert ihr große Freude

Wo Helene Fischer wohnt, soll natürlich nicht bekannt werden. Zum "Wie" aber ist ein romantisches Detail bekannt.

  • Wo Helene Fischer wohnt, soll natürlich geheim bleiben.
  • Wie sie wohnt, dazu gibt es zumindest ein hübsches Detail.
  • Die Schlager-Sängerin gönnte sich vor acht Jahren einen Strandkorb.

Buxtehude - Helene Fischer ist einer der größten Stars Deutschlands. Wo sie wohnt, das soll aber verständlicherweise geheim bleiben. Der Privatperson möge man ihre Ruhe lassen. Kürzlich kam es aber zu Schlagzeilen, weil Eindringlinge versucht haben, auf ihr Grundstück zu gelangen.

Helene Fischer: Schlager-Star setzt auf Strandkorb

Aber wie wohnt Helene Fischer eigentlich? Das dürfte Fans sicherlich brennend interessieren. Steht sie auf einen topmodernen Einrichtungsstil? Oder schätzt es die aus Sibirien stammende Wahl-Bayerin lieber rustikal? Ein klitzekleines Häppchen dazu ist durchgesickert. Wie nämlich abendblatt.de (hinter Bezahlschranke) jetzt berichtet, besitzt sie einen Strandkorb. Und zwar einen von einer Firma in Buxtehude. Die derzeit so richtig brummt, wie Seniorchef Kay Gosebeck zu Protokoll gibt. „Über 5000 Strandkörbe werden wir in diesem Jahr ausliefern“ - das sei Rekord in der 16-jährigen Unternehmensgeschichte.

Helene Fischer hat bereits einen. Man kann sich geradezu vorstellen, wie sie mit ihrem Partner Thomas Seitel dort kuschelige Stunden verbringt. Romantisch und windgeschützt, möglicherweise gar mit Ausblick oder auch mit einem Glas Wein (das sie ohnehin gern trinkt, wie sie Frank Elstner gestand). Vermutlich steht der Strandkorb im Garten.

Helene Fischer bekam Strandkorb bereits seit 2012

Mit ein bisschen Nachforschen lässt sich rausfinden, dass Helene Fischer den Strandkorb nicht erst seit gestern hat. 2012 berichtete die Firma bei Facebook, dass die Schlager-Sängerin ihn kurz zuvor bekommen habe. Offensichtlich war Helene Fischer davon so verzückt, dass sie mit einer handgeschriebenen Autogrammkarte dankte. „Vielen Dank für den tollen Strandkorb!“, ist darauf zu lesen - mit einem Herz in "herzlichst" und ihrem Namen.

Der Preis für das Möbelstück ist allerdings durchaus happig - selbst die am wenigsten teuren Zweisitzer kosten laut Homepage vierstellig. Ob es das wirklich wert ist? Billige Strandkorb-Modelle anderer Hersteller sind für wenige hundert Euro zu haben. Aber man gönnt sich ja sonst nichts ... Möbel sind Helene Fischer offenbar wichtig, ihretwegen musste man in einem Lokal schon mal einen Stuhl austauschen. (lin)

Indessen brodelt die Gerüchteküche um Helene Fischer und Florian Silbereisen.

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Rubriklistenbild: © Rolf Vennenbernd/dpa

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